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Smile Store - Die Welt ohne uns: Reise über eine unbevölkerte Erde

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Manufacturer: Piper
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Binding: Gebundene Ausgabe EAN: 9783492051323 ISBN: 3492051324 Label: Piper Manufacturer: Piper Number Of Pages: 432 Publication Date: 2007-10 Publisher: Piper Studio: Piper
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Editorial Reviews:
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Angenommen, die Menschheit verschwindet von einem Tag auf den anderen von unserem Planeten: Welche Spuren hinterlassen wir auf der Erde? Alan Weisman beschreibt, wie die Welt ohne uns der Auflösung anheimfällt, wie unsere Rohrleitungen zu einem Gebirge reinsten Eisens korrodieren, warum einige Bauwerke und Kirchen womöglich als letzte Überreste von Menschenhand stehen bleiben, wie Ratten und Schaben ohne uns zu kämpfen haben und dass Plastik und Radiowellen unsere langlebigsten Geschenke an den Planeten sein werden. Schon ein Jahr nach unserem Verschwinden werden Millionen Vögel mehr leben, weil die Warnlichter unserer Flughäfen erloschen sind. In 20 Jahren werden die großen Avenues in Manhattan zu Flüssen geworden sein. Unsere Häuser halten 50, vielleicht 100 Jahre. Großstädte in der Nähe von Flussdeltas, wie Hamburg, werden in 300 Jahren fortgewaschen. Und nach 500 Jahren wächst Urwald über unsere Stadtviertel.
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Spotlight customer reviews:
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Customer Rating:      Summary: Es ist doch alles eine Frage der Zeit Comment: Alan Weisman hat sich schon ziemlich in sein Thema hineingebohrt. Treffsicher zitiert er Fachleute und Akademiker aus aller Welt, was denn geschehe, wenn:
... die New Yorker Kanalisation nicht mehr bewirtschaftet wird
... Haus- und Nutztiere ungeschützt ihren (dezimierten) wilden Artgenossen gegenüberstehen
... Staudämme ungesichert marode werden
... Erdölraffinerien mangels Sicherheitsvorkehrungen in Flammen aufgehen
... die Böden keine Landwirtschaft mehr erdulden müssen
... die Natur endlich Organismen hervorbringt, die unseren Plastikmüll fressen
... Atommüll anfängt, durch die Fässer zu suppen
... Wurzel ganze Straßen und Häuser aufreißen
... Ozeane keiner Fischei und Abwasserimmission mehr ausgeliefet sind
u.s.w.
Kurzum: wenn wir Menschen verschwinden.
Auf 370 Seiten bekommt der Leser einen Einblick in das Ökosystem und bei aller Fiktion des Titels (ist er erwirklich so unwahrscheinlich?) hat es etwas vom Biologiebuch mit Ökoeinschlag. Aber das Verschwinden des Menschen wäre in der Tat ein Segen für die Natur, die sich mal schneller (Vegetation, Tiere) mal langsamer (Meere, Erde) in einen frühen Zustand zurückversetzen würde. Es sei denn natürlich, kein anderes Lebewesen steigt vom Baum und tritt in unsere Fußstapfen.
Das Buch steigt munter ein, indem Weißmann den Verfall einer Großstadt skizziert. Während der Zerfall New Yorks freilich fiktiv ist, dienen der Grenzstreifen von Zypern und Tschernobyl als ganz praktische Beispiele für den Zerfall von Konstruktionen und Baustoffen. Allerdings entstehen im Mittelteil Längen, z.B. durch die lange Besprechung der Menschheitsentstehung in den kenianischen Hochmooren. Hier wird das Thema doch sehr überspannt.
Am Ende wird es dann wieder spannend bei der Frage, ob die Menschheit nicht doch tatsächlich verschwinden kann. Die Maya in Guatemala stehen bei diesem Beispiel Pate. Und wenn wir verschwinden, wer unsere Spuren denn fände. Werden Außerirdische unsere Hinterlassenschaften erforschen?
Kaufen, wer über den Tellerrand hinausblicken will.
Customer Rating:      Summary: Anschauliche Dokumentation der menschlichen Masslosigkeit Comment: Das Buch ist spannend, interessant und regt zum Nachdenken an. Es macht auf erschreckende und unterhaltende Weise die Relation der Spanne eines Menschenlebens im Vergleich zur Welt klar und verdeutlicht die Masslosigkeit der "Krone der Schöpfung".
Die Idee des Buches ist eine Reise durch die Welt vom Beginn zu ihrem Ende im Sternenstaub und schildert detailliert und anschaulich die Halbwertszeit menschlicher Taten und Errungenschaften. Dies sowohl im konkreten Sinne wie z.B. an menschlichen Bauwerken als auch im übertragenen Sinne an den Einflüssen, den der Mensch auf Umwelt/Arten und die Erde als ganzes hat.
Meine persönlichen Highlights sind dabei die detaillierte Beschreibung New Yorks, wie es nach dem Verschwinden der Menschen wieder schrittweise durch die Natur zurückerobert wird. Oder ein Vergleich des Ärmelkanals und des Panamakanals mit den Weltwundern der Antike in der Erosion der Zeit.
Leider ist es nicht in einen Roman eingebettet, sondern ein recht nüchternes naturwissenschaftliches Sachbuch. Das macht auf der einen Seite den Charme aus, wirklich erstaunliches und interessantes - wenn auch wahrscheinlich konkret nutzloses - Wissen zu vermitteln, auf der anderen Seite verzettelt sich der Autor teilweise zu sehr in Details und verlässt den roten Faden, um zu vielen kleinen Verästelungen folgend bis in die Belanglosigkeit.
Insgesamt ist es ein lesenswertes und unterhaltsames Buch zum Nachdenken, wenn es sich auch nicht als Lesestoff zum "Nächtedurchlesen" handelt.
Customer Rating:      Summary: "was-wäre-wenn" ... für den tiefgründigeren Leser Comment: Zuerst einmal: wer hier ein "leichtes Lesebuch" für den Urlaub am Strand erwartet wird wohl enttäuscht sein, vielmehr ist es ein Sachbuch, das nachdenklich macht und Eindruck hinterlässt. Bei mir auf jeden Fall.
Kein erhobener Zeigefinger sondern hier werden einfach nur Fakten und Möglichkeiten aufgezeigt, Gedanken muss sich der Leser schon selber machen. Nichts von "grüner Polemik" und "Greenpeace Aggressivität", sondern eine Anregung mal selbst den Kopf zu benutzen.
Einziger Kritikpunkt meinerseits:
der Autor schweift häufig ab und "verheddert" dann sich in zu vielen Details, kommt vom Hundertsten ins Tausendste, das wirkt dann recht langatmig.
Alles in allem aber: Sehr interessant !!!
Customer Rating:      Summary: Was bleibt Comment: Was passiert, wenn die Menschen von jetzt auf gleich vom Erdboden verschwinden, ohne Zeit zu haben, ihren Nachlass zu regeln? Das möchte der Amerikaner Alan Weisman in seinem spannenden Sachbuch DIE WELT OHNE UNS klären und hat Architekten, Biologen, Geologen und viele andere mehr befragt, um exemplarisch an konkreten Schauplätzen die Veränderungen aufzuzeigen, die zu erwarten sind. Um die Welt ohne uns zu skizzieren, ist es nötig, die Welt MIT uns zu analysieren, unser Sündenbabel, unsere Gier, unsere Maßlosigkeit, unsere Achtlosigkeit und Unbekümmertheit. Müll, atomare Verseuchung, Krieg, Überbevölkerung, Überfischung der Meere, Artensterben: was wir unserer Umwelt verantwortungslos und zukunftsblind antun, ist bekannt und wird hier einmal mehr schonungslos aufgelistet, um dann ebenso schonungslos zu sezieren, wie lange es braucht, bis diese Spuren wieder verwischt sind. Die Ergebnisse sind verblüffend: schon nach zwei Tagen ist das New Yorker U-Bahn-System geflutet, PCBs und Dioxine sind hingegen nach mehreren Millionen Jahren noch vorhanden, und unsere Radio- und Fernsehwellen strahlen noch nach mehreren Milliarden Jahren, wenn die Erde längst verglüht ist.
Wer profitiert von unserem Abgang, wer verschwindet mit uns? Auch darum geht es, und einige Prognosen haben mich verblüfft: Schaben und Ratten sind so sehr von uns abhängig, dass sie weitgehend verschwinden werden, zumindest in den Gebieten, in die sie eingeschleppt wurden. Den Hingegen werden die Katzen erwartungsgemäß ohne uns zu Recht kommen.
In diesem Buch geht es nicht um Lösungen, sondern um ein rein hypothetisches Was-wäre-wenn, und dem Autor ist bewusst, dass der Vorschlag, die Bevölkerung durch Geburtenkontrolle - jede Familie weltweit nur noch ein Kind - Ende des Jahrhunderts wieder auf 1,6 Milliarden zurückzuführen, utopistisch ist. Es klingt dabei jedoch an, was alle Experten und Politiker tunlichst verschweigen: ein Grund für den Raubbau an unseren Ressourcen, ein Grund für den Klimawandel liegt in der Überbevölkerung: zu viele Menschen wollen zu viel, haben - durchaus verständlich - stetig wachsende Ansprüche an Ernährung, Mobilität und Wohlstand. Das ist eine unbequeme Tatsache, und der Autor hat kein vernünftigeres Rezept dagegen als eine Utopie.
Ein bekanntes Buchjournal bemäkelte an Weismans Bestseller, dass die Vorstellung einer Welt ohne uns gar zu schrecklich wäre. Doch warum? Was Weisman da aufzeigt, sind selten bedauernswerte Entwicklungen. Vielmehr halten sich die meisten Menschen für so unentbehrlich, dass ihnen eine Welt ohne uns völlig absurd vorkommt. Dabei wird das Szenario spätestens dann Realität, wenn die Sonne sich in ein oder zwei Milliarden Jahren auszudehnen beginnt und die Erde schließlich irgendwann verschlingen wird. Asche zu Asche, Glut zu Glut.
"Die Welt ohne uns" soll auf unterhaltsame und aufregende Weise aufklären und wachrütteln, sie will Leute wie den Kritiker des Buchjournals von ihren Sockeln holen. Diesen Anspruch erfüllt das Buch bestens. Mehr kann es nicht.
Was bleibt also irgendwann einmal von uns? DSDS und Dial-In-Shows im Weltall? Was im Inneneinband als Teaser tabellarisch dargestellt wird, wird im Text ausführlich an konkreten Schauplätzen - Zypern, USA, Kenia, Polen, die Südsee - verhandelt und darf auch als Aufruf an alle verstanden werden, abseits jeglicher (auch in diesem Forum deutlich spürbaren)Selbstverliebtheit die WELT MIT UNS zum besseren zu wenden. Wir sind es ihr schuldig.
Customer Rating:      Summary: Wie oft sollte man gegen die Wand mit den Kopf laufen, um über so etwas zu schreiben können?, Comment: ...Das frage ich mich immer wieder.
Ich mein wen intresirt den einen wie eine Großstadt vergamelt? Genau so viel wie einen itresieren würde wie ein Apfel vergamelt.
Das ist schon klar das nach ca. 1000 Jahren die Hochheuser einstürtzen werden und in 1 Millionen Jahren wird nichts dafon überrig bleiben was die Menschen Heute erschafen haben.
Es weist doch jeder (naja zumindest der der einen Garten und gefalasterte Wege hat)wie es ausehen wird wen wir(Menschen)ausgestorben sind...
Dafür braucht man nicht Studieren gehen ne.
Was itresanter wer, wen man einen Buch schreiben würde wie man es "verhindert" das die Menschen aussterben. Den irgen wie muss ja der Mensch was falsch machen das er austirbt?
Wiest ihr bin noch kein Kirchengenger, aber als der Jesus von allen die Schuld auf sich selber genommen hat, ist mir Heut klar das es nicht die Schulden sind was wir(Menschen) mit ihn gemacht haben, sondern es sind die Schulden die wir machen werden.
Also es wer doch schon intersant zu wiesen was wir die Menschen fahlsch machen(das ist hofendlich auch allen klar oder?) und wie sie vorallemding das verhindern sollen, damit unsere Menscheid noch weiter lebt.
Den es ist noch nicht bewiesen ob es die Wiederbort gibt, es wer doch ganz schön dumm wen einer gebort wir und dann nach 7 Jahren, sagen die Eltern "oh, tut mir leid, du hast noch 2Wochen zu leben mein Junge dann sind wir ausgestorben"
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