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Smile Store - Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland

Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland
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Manufacturer: Lübbe
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Binding: Broschiert
EAN: 9783785723234
ISBN: 3785723237
Label: Lübbe
Manufacturer: Lübbe
Number Of Pages: 251
Publication Date: 2008-04
Publisher: Lübbe
Studio: Lübbe

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Editorial Reviews:

Was muss eine Amerikanerin beim Bettenmachen in Deutschland beachten? Warum ziehen die Deutschen nicht nur mit Kind und Kegel um, sondern nehmen jedes Mal auch ihre komplette Küche mit? Und wie kommt man eigentlich am besten mit der scheinbar endlosen Auswahl an Brot, Wurst und Käse an den Verkaufstheken der Supermärkte zurecht? Als Carol Kloeppel 1992 für ihre große Liebe den Sprung über den großen Teich wagte und von Amerika nach Deutschland auswanderte, wusste sie nicht, was alles auf sie zukommen sollte. In diesem Buch erzählt sie von den merkwürdigen Eigenheiten ihres neuen Heimatlandes, aber auch von positiven Errungenschaften wie köstlichen Brötchen, geselligen Sonntagsspaziergängen und gemütlichen Weihnachtsmärkten. Inzwischen hat Carol Kloeppel ein zweites Zuhause in Deutschland gefunden und lebt mit ihrem Mann Peter und ihrer gemeinsamen Tochter Geena in Bonn.


Spotlight customer reviews:

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Summary: American Garbage
Comment: Dear Germany: Eine Amerikanerin in Deutschland
Da ein grosser Teil meiner Familie amerikanischer Herkunft ist und auch verstreut über die ganze USA lebt, habe ich all die Jahre immer standhaft versucht, die gegen Amerikaner gehegten Vorurteile wie Oberflaechlichkeit, Unkultiviertheit und Ignoranz zu widerlegen. Allerdings straft mich nun Carol Kloeppel Luegen. Nicht genug, dass sie sich gar nicht erklären kann, warum es in Deutschland noch keine "unbemannten" Scannerkassen in Supermärkten gibt, wo sie doch "einen so immensen Spaßfaktor haben" (von Arbeitsplatzvernichtung hat sie wohl noch nie etwas gehört),lässt sie ansonsten mit ihrem naiv-duemmlichen Geplapper wirklich kein gegen Deutschland und die Deutschen bestehendes Klischee unerwähnt und balanciert "nonchalant" zwischen ihrer profunden Kenntnis deutscher Brotsorten und dem unzulaenglichen hiesigen Schulsystem, was mir aber angesichts ihres Bildungsgrades doch wieder als sehr erstrebenswert erscheint. Auch die tapsigen Versuche, am Ende doch noch ein wenig politisches Wissen in die Waagschale zu werfen, enden kläglich in Platitüden und dem ängstlichen Gejammer, nun nicht mehr den ausschließlichen Status einer "amerikanischen Wohltäterin" (auch das berühmte "Care-Paket" wurde wieder bemüht) inne zu haben.

Wuesste ich es nicht besser, nach dieser Lektuere wuerde ich allen Vorurteilen gegenueber Amerikanern uneingeschränkt zustimmen.

Ich pflege normalerweise nicht, Bücher nach dem Lesen auf den Müll zu werfen, aber hier werde ich wohl eine Ausnahme machen.


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Summary: Ab in den Shredder
Comment: Diese Rezension spricht mir aus tiefstem Herzen, wenn sie mir auch nicht weit genug geht. Ich empfehle Frau Kloeppel ganz dringend, schleunigst ihre Koffer zu packen und in ihre Heimat zurückzukehren, wo alles besser, schöner, größer ist. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie jemand seinen Gastgeber, seine angebliche zweite Heimat dermaßen in den Dreck treten kann. Aber Dank Frau Kloeppel weiß ich jetzt, das die Deutschen eine Nation biertrinkender, jammernder und wehleidiger Menschen sind und wahlweise mit Krachlederner, Dirndl oder Strumpfhose gar noch ein solch angsteinflössendes Ereignis wie den Kölner Karneval feiern und sich mit Genuss ekligen Mettbrötchen mit Zwiebeln, x (natürlich völlig überflüssigen) Wurtsorten sowie den Mietgliedern des Kuschelzoos auf ihren Tellern hingeben. Unverzeihlich natürlich auch, dass man im Krankenhaus von sadistischen Schwestern gequält, von Fahrkartenkontrolleurinnen verfolgt oder vom Fahrprüfer in Lederhosen (im Rheinland!!!) wortlos einfach stehengelassen wird. Und dass man einem Zollbeamten nicht einfach seinen Müll hinterlassen kann, seine Wohnung renovieren muss und seine Küche und sogar die Lampen beim Umzug mitnimmt, das geht natürlich gar nicht. Entschuldigung, dass die Deutschen (noch) nicht vollständig die (Un)Kultur der Amerikaner kopiert haben und weiterhin stur auf ihren eigenen Wertvorstellungen beharren.

Ich bin nur froh, dass ich dieses Buch nicht gekauft, sondern ausgeborgt habe, es hätte mich jeder Cent gereut - Mit spitzen Fingern ab in den Schredder. Dieses vor Bösartigkeit triefende, arrogante, anmaßende, mit diabolischem Joker-Grinsen verfasste Machwerk taugt noch nicht einmal zum 3-Lagigen. Konnte Herr Kloeppel das nicht verhindern? Er hätte es müssen.

Den Stern gibt's zwangsweise, weil keiner nicht geht.


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Summary: gleich ins Recycling...
Comment: ich habe mit großer Neugier und Vorabsympathie das Buch begonnen und dann wegen ständig steigender Abneigung vorzeitig abgebrochen. Gott sei Dank habe ich es nicht gekauft ,sondern nur geborgt. Frau Kloeppel erklärt den Deutschen Deutschland ... wie "spannend" ! Nun weiß der Leser endlich was und warum in diesem Land so ist wie es ist und ob es gut oder schlecht ist.Sie muß ja mächtig unglücklich sein in Deutschland. Das Buch ist wohl eher ein Therapieversuch a la "Dear diary,,," und völlig überflüssig. Das hätte Peter verhindern müssen ! Ich empfehle die Entsorgung in die Papiertonne zum Zwecke der besseren Verwendung des Papiers - am besten 3- oder 4-lagig.

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Summary: Gut gemeint
Comment: Das Buch von Carol Kloeppel ist sicher gut gemeint und manche Kapitel sind auch durchaus gelungen. Andere wiederum zeigen, dass sie, obwohl gebildet und über den eigenen Tellerrand hinausgekommen, manche Dinge sehr vereinfacht sieht oder einfach nicht genügend Aspekte berücksichtigt. Ich selbst bin Deutsche, mein Mann ist Amerikaner. Ich habe nie in den USA gelebt, kenne sie nur von unseren Reisen. Mein Mann hat das Buch ebenfalls gelesen und über manches geschmunzelt. Es bleibt jedoch insgesamt leider sehr an der Oberfläche und wirkt stellenweise verkrampft und steif. Vielleicht ist Frau Kloeppel auch einfach noch immer so damit beschäftigt, sich an die Dinge hier zu gewöhnen, oder sich zu integrieren, dass ihr die amerikanische Leichtigkeit abhanden gekommen ist. Das wäre allerdings sehr schade.

Politische Themen wie die Rolle der USA in der Welt gehören m.E. gar nicht in das Buch. Und dass es um das amerikanische Gesundheitswesen miserabel bestellt ist, weiß mittlerweile jedes Kind. Wieso da nicht besser differenziert wurde, hmm. Vielleicht lebt die Autorin schon zu lange hier und hat Veränderungen in der eigenen Heimat nicht wahrnehmen können?

Trotzdem fand ich das Buch insgesamt lesenswert, denn es zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, sich in einem fremden Land zurecht zu finden.

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Summary: Passend!
Comment: Ich fand das Buch sehr passend! Da ich das Leben in den USA kennengelernt habe, kann ich die Vergleiche zwischen den Deutschen und den Amerikanern sehr gut nachvollziehen. Ich musste oft schmunzeln, weil ich viele Beispiele, die die Autorin genannt hat, genau so erlebt habe. - Besonders das Kapitel, in dem es um die Daunendecken der Deutschen geht, musste ich besonders schmunzeln, da eine amerikanische Freundin von uns auf ihrer ersten Deutschlandreise auch sofort eine Daunendecke gekauft und in die USA mitgenommen hat. - Ich fand das Buch sehr gut! Besonders für Leute, die die USA kennen und die gleichen Erfahrungen gemacht haben.


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