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Summary: XP Professional
Comment: Seit Jahren nutze ich XP. Mich wundert nur, warum einige Zeitgenossen über dieses BS "meckern". Durch die Aktualisierung mit den erforderlichen Patchs finde ich eine Stabilität vor, die ich bei Win98, ME einfach vermisste. Zudem gibt es nützliche Tools im Netz, da wäre der CCcleaener zu nennen, damit halte ich mein XP auf Vordermann. Wie aber schon andere User sagten, man sollte sich im Klaren sein, welche Software benutzt wird und dann auch nicht dieses ständige Installieren und De-Installieren.
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Summary: Mittelmäßig
Comment: Alles Zusammen ein nicht zu schlechtes Betriebssystem, aber jedesmal Einschalten gibt es bei meinem, 3,2 Ghz starken, Computer ein paar Fehlermeldungen.
sogar beim Ausschalten des Computers
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Summary: Stabiles und benutzerfreundliches Betriebssystem
Comment: Sowohl die Windows XP Professional Edition als auch die Windows XP Home Edition laufen, bei sachgemäßer Nutzung durch den User, sehr stabil.
Sehr positiv bewerte ich die Möglichkeit der "Automatischen Update Funktion". Ist diese aktiviert, so sucht das Betriebssystem automatisch auf einem entsprechenden Update-Server nach neuen verfügbaren Updates. Hierfür ist eine Verbindung mit dem Internet oder mit einem entsprechenden Update-Server im lokalen Netzwerk notwendig. Damit wird dem Benutzer ein hohes Maß an Sicherheit gegeben, was die regelmäßige Ausbesserung von neu entdeckten Sicherheitslücken im Betriebssystem angeht.
Die Windows XP Professional Edition bietet zusätzlich noch die Möglichkeit, einen PC in eine Domäne zu integrieren. Diese Möglichkeit ist bei der Windows XP Home Edition nicht vorhanden. Den Heimanwender dürfte das jedoch kaum interessieren.
Ein weiterer Vorteil, den die meisten Heimanwender oft nicht kennen, ist, dass beide Windows XP Editionen (Professional und Home) bereits eine Funktion zum Brennen von CDs enthalten. Es ist also nicht notwendig eine zusätzliche Software zum Brennen von CDs zu installieren. Einfach eine leere CD in das beschreibbare Laufwerk legen und im Datei-Explorer von Windows die entsprechende Funktion zum Brennen anklicken.
Weiterhin ist die integrierte Windows-Firewall positiv zu bewerten. Bei sachgemäßer Anwendung durch den Benutzer kann sie das Betriebssystem zusätzlich schützen. 100%igen Schutz gibt es aber natürlich nirgends.
Die Möglichkeit Wiederherstellungspunkte setzen zu können, um bei einem Systemabsturz den vorherigen Stand wiederherstellen zu können, halte ich für gut gedacht, allerdings ist die Umsetzung dieser Funktion noch so instabil, dass ich eher davon abraten würde sich auf diese Funktion blind zu verlassen. Daher empfehle ich an dieser Stelle trotz dieser gut gemeinten Funktion, lieber die altbewährte Methode des regelmäßigen Backups (Datensicherung wichtiger Dateien) durchzuführen.
Die Bedienung der Oberfläche ist sehr intuitiv und nach kurzer Einarbeitung leicht verständlich.
Außerdem ist die von Microsoft angebotene kostenlose Online-Hilfe ein guter Ansatz, gerade für Heimanwender, bei aufgetretenen Problemen selbständig eine Lösung herbeizuführen. Um die gesamte Spanne an Online-Hilfe zu erhalten ist eine Verbindung zum Internet notwendig.
Insgesamt möchte ich sagen, dass Windows XP (Professional und Home Edition) ein zuverlässiges, benutzerfreundliches Betriebssystem ist, solange man sich an die Ratschläge und Hinweise des Herstellers hält und nicht versucht auf eigene Faust irgendwelche Anpassungen am System vorzunehmen. Also Finger weg von den Dingen, von denen man nichts versteht und schon läuft das Betriebssystem absolut zuverlässig.
Sollte man den PC auch für die Nutzung im Internet verwenden wollen, so ist es ratsam, sich eine Antiviren-Software zu beschaffen, da solch eine Software noch nicht mit im Windows XP Betriebssystem integriert ist.
Zum Schluß ist noch zu erwähnen, dass ein Windows Betriebssystem mit einer Registrierungs-Datenbank arbeitet. Das bedeutet, dass alle Programme die installiert und alle Einstellungen die im Laufe der Zeit gemacht werden, in dieser Registrierungs-Datenbank auf dem PC Einträge hinterlassen. Dies führt bei jedem Windows-Betriebssystem, abhängig von der Menge der Einträge in der Registrierungs-Datenbank, dazu, dass das Betriebssystem mit der Zeit etwas langsamer wird. Dies ist aber kein Fehler im Betriebssystem, sondern einfach eine logisch erklärbare, technische Erscheinung. Daher rate ich allen Anwendern, möglichst nur die Software zu installieren, die man wirklich unbedingt benötigt.
Hält man sich an diese Vorgehensweise, so wird man eine Menge Freude mit Windows XP haben.
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Summary: XP Professional – das bisher beste und stabilste Windows – seit fast 3 Jahren fehlerfrei
Comment: °
Die teilweise recht harten Kritiken zum Windows XP Professional kann ich nicht ganz verstehen. Sicher gibt’s bessere Betriebssysteme (Macs OS) und kostenlosere (LINUX), doch für die meisten Nutzer ist XP eine gute Wahl und zuverlässiger als die bisherigen Versionen. Zwar ist XP Professional in erster Linie für Unternehmen geeignet, dementsprechend komplexer und etwas anspruchsvoller im Detail. Doch gerade für den Zusammenschluß von Hausnetzwerken oder für Familien bietet es Vorteile zur Home-Version, wie z. B. eine leichte Einrichtung von mehreren Accounts mit unterschiedlichen Benutzer-/Zugriffsrechten auf Programme und Systemeinstellungen.
Eine nützliche Funktion, die man sicherheitshalber regelmäßig durchführen sollte ist das Festlegen von Systemwiederherstellungspunkten, beispielsweise vor größeren Softwareinstallationen (von manchen bei Nortons Antivirus empfohlen) oder bei neuen Treibern. Wirklich darauf zurückgreifen musste ich allerdings bisher noch nicht. Und das, obwohl XP bei mir mittlerweile seit über 2 Jahren ohne Neuinstallation oder Fehler läuft – mit lediglich 3 oder 4 ’Bluescreens’ in der ganzen Zeit.
Zur regelmäßigen Säuberung der Windows-Registry und fehlerhaften oder überflüssig gewordenen Einträge und Verknüpfungen haben sich bisher bei mir die ’Tune Up Utilities 2006’ (ASIN 3938702133) am besten bewährt. Damit bleibt das System einigermaßen schnell und funktioniert länger fehlerfrei. Im Internet gibt’s inzwischen auch einige sehr gute Windows-Foren, in denen man sich jede Menge Tipps zum XP-Tuning holen kann. Denn ganz ohne Veränderungen (MS-Benachrichtigung abschalten, manche Dienste ausschalten) würde ich XP nicht dauerhaft betreiben.
Nachdem mittlerweile zusätzlicher Festplattenspeicher recht günstig ist – und jede Festplatte kann mal kaputtgehen – nutze ich für ein kompettes Backup von XP und installierter Software noch das ’Acronis True Image 9’ (ASIN B000AWTG7Q) und eine externe WD-Platte (ASIN B0006MTVSO), damit im Notfall das ganze System wieder in kurzer Zeit hergestellt werden kann.
Einige Kritikpunkte gibt’s natürlich dennoch:
- nervige Freischaltungspflicht zu Beginn und bei PC-Wechsel (einerseits verständlich wegen Raubkopierern; Nutzen jedoch fraglich)
- Windows-Benachrichtigungen bei Fehlern etc. (kann mit Freeware deaktiviert werden)
- kein offener Quellcode, man weiß nicht wirklich was drinnen (und nach draußen) abläuft
- als Anfänger etwas unübersichtlich und unnötig schwierig, in die Konfiguration einzugreifen (->Tune Up 2006 und andere)
- Registry wird mit der Zeit sehr groß und nach einiger Zeit wird XP immer langsamer (->Reinigung / Defragmentierung wird nötig)
- auf ’älteren’ Rechnern mit wenig Arbeitsspeicher (weniger als 256 MB) zu langsam
Solange Windwos XP noch von den meisten Firmen verwendet wird (und beispielsweise bei Ausschreibungen verpflichtend festgelegt wird) und die meisten Programme für Windows geschrieben werden, macht ein Umstieg für mich noch zu wenig Sinn. Außerdem kann bereits vorhandene Software nicht immer auf anderen Systemen betrieben werden. Und nicht jeder hat Spass am Parallel-Betrieb mehrerer Betriebssysteme oder das nötige Kleingeld für neue Software-Lizenzen zum System-Wechsel. Daher bleibt Windows aktuell noch das System der Wahl und mit XP Professional in der bisher besten Version sogar erstaunlich benutzerfreundlich, stabil und zuverlässig.
~
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Summary: Profi-Betriebssystem?
Comment: 2001 ist die immer noch aktuellste Version von Windows erschienen. XP nennt sie sich, was für „Experience“ (engl. Erfahrung) stehen soll. Es gibt die Home Version für Normalanwender und die Profi-Version, um die es sich hier dreht, die einige Funktionen mehr bietet, wie z.B. mehr Netzwerkoptionen, andere Benutzerkontenverwaltung und einiges mehr.Ob es bereits notwendig war, nach dem Erscheinen von Windows 2000 noch ein Windows herauszubringen, ist allerdings zweifelhaft.
Denn wenn man zuvor mit Windows 2000 gearbeitet hat und später mit XP, wird man schnell feststellen müssen, daß Windows XP leider viele Funktionen bietet, die man sich hätte sparen können. Doch dazu später mehr.
Beginnen wir erst einmal mit der Installationsroutine. Wie gehabt wird von CD gebootet, anschließend partitioniert man die Festplatte und wählt das Laufwerk, auf dem Windows installiert werden soll. Neu ist, daß man die Festplatte nun schnellformatieren kann, was viel Zeit spart.
Nun wird das Betriebssystem auf die Festplatte installiert und außer daß man wie immer die Seriennummer eingibt und ein paar Einstellungen wie Benutzernamen und Internetoptionen tätigt, erledigt sich das ganze von selbst.
Startet Windows XP dann das erste mal, müssen wie gehabt erst einmal die wichtigsten Treiber installiert werden. Ein Vorteil ist hier mal wieder die weiter geupdatete Treiberdatenbank: Ältere Grafikkarten, Soundkarten und Netzwerkadapter werden gleich so erkannt. Mit etwas Glück muß man auf einem einfacher gestricktem Rechner nichts mehr installieren.
Für den unbedarften Normalanwender ist hiermit schon fast alles erledigt und er kann loslegen und Anwendungen installieren.
Halt, eines noch – Windows XP will aktiviert werden. Man hat dazu drei Tage Zeit, um Microsoft so von der Echtheit der Windows-Kopie zu überzeugen.
Ob das Raubkopierer abschreckt? Microsoft begründet diese Maßnahme damit, daß man so die Verbreitung von Kopien im Bekanntenkreis verhindern will.
Fakt ist, daß diese Marotte von Windows nervt, denn wer öfters an seinem Rechner bastelt, wird nach einigen Hardware-Wechseln Windows wieder aktivieren müssen.
Und was inzwischen bekannt ist, daß es schon gelungen ist, diese Produktaktivierung abzustellen.
Doch wer mit Rechnern etwas mehr vertraut ist, dem sträuben sich bei der Urkonfiguration von XP die Haare.
Nun denn, ist dieses Prozedere überstanden, geht es gleich mit anderen Unannehmlichkeiten weiter.
Allerhand Dienste werden in den Speicher geladen, die vor allem bei PCs mit weniger als 256 MB RAM schnell die gesamten Ressourcen fressen. Dabei sind viele dieser Dienste absolut unnütz und nervig, vor allem für den Profianwender, für den diese Version eigentlich gedacht sein soll. Wozu braucht er einen aufdringlichen Messenger, der sich ständig laut biepend meldet?
Zum Glück kann man diesen mit bestimmter Software entfernen.
Doch es geht noch weiter. Stellt man sie nicht ab, melden sich diese Dienste immer genau dann, wenn man sie nicht braucht. Ein schönes Beispiel ist die Shellhardware-Erkennung – steckt man eine USB-Festplatte an, wird diese erstmal ewig durchforstet, um anschließend ein Fenster zu präsentieren, in dem man auswählen kann, ob man denn nun die darauf enthaltenden Musikdateien abspielen will, die Bilder drucken oder doch lieber gar nichts machen?
Schaut man sich den Rest dieser Dienste an, findet man weiterhin allerhand überflüssige Speicherfresser. Braucht man unbedingt einen Dienst, der die Seriennummern tragbarer Geräte ermittelt, die angeschlossen werden?
Ich brauche ihn nicht.
Oder den Nachrichtendienst, über den auch gerne Werbung verschickt wird, die unverhofft im Bild aufpoppt? Wer nicht gerade im Netzwerk als Admin den anderen Rechnern so etwas mitteilen möchte, sollte auch hier Hand anlegen.
Diese Liste könnte ich ewig so weiterführen.
Leider scheint es so, als ob krampfhaft alles auf Multimedia und vermeintliche Benutzerfreundlichkeit zugeschnitten wurde. Eine poppige bunte Oberfläche namens Luna soll das nochmal unterstreichen. Ich bevorzuge lieber meine sachliche schlichte klassische Umgebung, auch wenn der Start-Button dabei nur kantig und farblos ist, statt schön bunt und rund.
„Dank“ dieser Features braucht Windows XP gut 30 % mehr RAM als Windows 2000. Und dieser Wert setzt schon vorraus, daß man – wie ich – den meisten Schnickschnack abgestellt hat.
Was mir auch unerklärlich ist:
Windows XP fragmentiert die Festplatte viel schneller als Windows 2000.
Insbesondere wer viel Daten verschiebt und kopiert, wird das schnell feststellen.
Daß das Service Pack 2 leider auch viele "Verschlimmbesserungen" enthält, dürfte sich inzwischen ja ebenfalls herumgesprochen haben. Jedenfalls habe ich dadurch in erster Linie einen höheren Speicherbedarf feststellen müssen.
Nun, nach all dieser Kritik, gibt es auch positive Dinge an XP?
Ja, leider sind diese in der Unterzahl.
Da wäre etwa die Systemwiederherstellung. Hat man fehlerhafte Treiber oder ähnliches installiert, die das System unbrauchbar machen, kann man es so wieder zu einem vorherigem Zustand zurückbringen.
Allerdings sollte man dieser Systemwiederherstellung abgewöhnen, die Festplatte zu schnell vollzuschreiben, da sie selbst jede noch so kleine Software oder Installation eines neuen USB-Sticks mitschreibt und auch auf Laufwerken mitschreibt, auf denen gar kein Bedarf an dieser Funktion besteht.
Dazu sollte man nicht benötigt Wiederherstellungspunkte regelmäßig löschen.
Ein weiter Pluspunkt von XP ist, daß es mit der Hyperthreading Technologie von Intels Pentium 4 besser klarkommt als 2000, wo diese noch recht fehlerhaft funktioniert hat.
Zudem bietet XP noch mehr grundlegende Treiber für bestimmte Geräte und ist nun wirklich hot-plug-fähig. Sprich, man kann z.B. USB-Sticks etc. ohne weiteres entfernen und wieder anschließen, ohne daß dies negative Auswirkungen hätte. Windows 2000 hat hier noch darauf hingewiesen, daß man solche Dinge besser „sicher entfernt“(also vor dem Abstecken deaktiviert).
Zudem bietet es nun einen WLAN-Manager, der die – in einigen Fällen leider recht miesen – Tools bestimmter WLAN-Karten-Hersteller überflüssig macht.
Insgesamt betrachtet kann man mit Windows XP durchaus gut arbeiten, wenn man es anpaßt. Doch dazu ist ein ziemlicher Aufwand notwendig. Zudem ist weiterhin fragwürdig, welche Daten XP an Microsoft sendet, auch wenn man den Großteil dieses „Nach-Hause-Telefonieren“ mit XP Antispy und anderen Tools abstellen kann.
Ich persönlich bleibe nach einer Weile Arbeit mit XP lieber bei Windows 2000. Dieses bietet mir nur die Funktionen, die ich auch wirklich brauche, benötigt weniger Festplattenspeicher und läuft auch auf älteren Rechnern noch gut.
Ich hätte mir als Pro-Version jedenfalls eine Variante gewünscht, die mehr ein sinnvolles Update von Windows 2000 Pro ist als ein kunterbuntes und überladenes Betriebssystem wie XP es ist.