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Smile Store - Jumping All Over The World (Limited Edition) Bonus CD mit allen 20 #1 Hits

Jumping All Over The World (Limited Edition) Bonus CD mit allen 20 #1 Hits
List Price: EUR 25,81
Our Price: EUR 15,95
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Manufacturer: Sheffield Tunes (edel)
Average Customer Rating: Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5Average rating of 3.5/5

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Binding: Audio CD
EAN: 4250117608972
Format: Doppel-CD
Label: Sheffield Tunes (edel)
Manufacturer: Sheffield Tunes (edel)
Number Of Discs: 2
Publisher: Sheffield Tunes (edel)
Release Date: 2007-11-30
Studio: Sheffield Tunes (edel)

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Editorial Reviews:

JUMPIN ALL OVER THE WORLD LIMI


Spotlight customer reviews:

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Wieder eine Top CD von Scooter
Comment: Die CD ist der Abzulute Hammer und jeter der hier nur 1 Stern gibt hat keine Ahnung .

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Endlich wieder Top
Comment: Ein Scooter Album, dass es sich echt lohnt zu kaufen. Tolle, erfrischende Tracks, ein super Jumpstyle, so muss das sein!!! Up to date!

Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: Scooter ist Jumpstyle
Comment: Jumping all over the World ist das mittlerweile 13. Album der Dance-Dauerbrenner-Combo. H.P. Baxxter, Rick J. Jordan und seit 2006 Michael Simon, beweisen hiermit, das sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. In England ist bereits eine Albumversion mit 2 CDs und 31 Tracks (33 Titel auf dem Cover, aber das Intro und Outro der CD 1 zählen nicht) der eigentlichen CD und allen bisher veröffentlichen Chartshits der Gruppe veröffentlicht worden.

01) The Definition - Ohne Bewertung, da dies nur ein lustiges Intro ist.
02) Jumping All Over The World - Die dritte Single-Veröffentlichung aus diesem Album und dazu die schwächste Auskopplung. "Jumping All Over The World" ist ein ganz stimmiger Jumpstyle-Track im Scooter-Stil dieser CD. Der Gesang ist etwas albern und an sich ziemlich auf Stimmung (Disco) ausgelegt. [3/5]
03) The Question Is What Is The Question? - Ein klasse Stimmungstitel im dato für Scooter völlig neuen Stil, der durch und durch Laune macht mit seiner optimistischen Melodie. [4/5]
04) Enola Gay - Der Wechsel der beiden Sprachsamples ist anstrengend. Scooter-Remake des Toptitels des Bad Boyz DJ Team, der nicht hier nicht anknüpfen kann. [2/5]
05) Neverending Story - Der typische Scooter-Gesang ist hier klar im Vordergrund. Cooler Hands-Up-Titel, der sogar etwas Tiefgang hat. [4/5]
06) And No Matches - Mittlerweile einer der Jumpstyle-Titel überhaupt und mit höchsten Position Platz 9 der Deutschen Charts. Macht richtig gute Laune mit seinen klasse Bässen und Loops. (Tipp: mit dem Video kommt die Stimmung sehr gut rüber. Eine der besten Jumpstyle-Performances überhaupt) [5/5]
07) Cambodia - Klasse Einstieg in den ursprünglichen Kim Wilde-Titel aus den 80ern, an dem sich auch schon Pulsedriver versuchte. Ohne Gesang des Frontmannes läuft dieser Jumpstyle-Track durch den CD-Player und lässt sich gut hören. [4/5]
08) I`m Lonely - Scooter erreicht mit dem Titel Platz 8 in deutschen Charts. Ballade mit Hands Up-Jumpstyle. [3/5]
09) Whistling Dave - angelehnt an eine russische Volksmelodie motiviert der Titel die Scooter-Fans zum Jumpstyle. [4/5]
10) Marian - H.P. beweist hier wieder sein unglaubliches Gesangstalent in deutsch und englisch. Ein merkwürdiger Text und eine langweilige Melodie (aber Housemusik) ergeben eindeutig den schlechtesten Titel der CD. [1/5]
11) Lighten Up The Sky - Hinter diesem Titel steckt mächtig Dampf und geht bereits in den Hardtrance-Bereich. Nicht ganz gelungen, da sich dieser Track eher wie ein Experiment anhört.
[3/5]
12) The Hardcore Massive - Die Samples erinnern hier unheimlich stark an die Hardstyle-Meister Showtek mit FTS. Es fehlt "Hardcore Massive" aber der letzte Pepp. [3/5]
13) Das Outro ohne Bewertung.

Fazit: Mittlerweile hat die CD sogar einen riesigen Chart-Erfolg in United Kingdom gelandet. Alle vier veröffentlichten Singles kamen unter die Top 15 der deutschen Charts, was sicher ein respektables Ergebnis ist. Scooter erfindet sich immer wieder neu und das erstaunlich, da die drei Member der Gruppe auch nicht mehr die Jüngsten in diesem harten Business sind. Mit diesem Album hat Scooter aber rechtzeitig den Trend zum Jumpstyle erkannt, sich eine gute Position in diesem Stil erobert und den Jumpstyle noch mehr gepuscht bzw. diesen Stil sogar mitgestaltet. Das verdient Respekt und mit diesem Album haben die Dauerbrenner ein weiteres typisches, aber doch neues und gutes Album veröffentlicht.

Fazit: Scooter erfindet sich wieder neu. Kaufempfehlung trotz einiger Schwächen

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Scooter --GENIAL
Comment: Wau ,da kommt so richtig Power in den alten SAILOR Titel -- was Scooter aus den alten Songs macht --ist einfach genial --wer glaubt es ist einfach der solls nachmachen .
Super Studioarbeit --MEGASOUND !!!
..wer weis welche Synti da verwendet werden ?

mlg guenter aus noe /austria
flipper.at


Customer Rating: Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5
Summary: 1 Stern ist noch zuviel für diesen Scheiß...
Comment: Deutschlands liebste Techno-Proleten rund um Wasserstoffblondel H. P. Baxxter (mit bürgerlichem Namen Hans Peter Geerdes) haben es wieder getan. Mit dem bislang 13. Album „Jumping all over the world“ seit der Gründung 1993 huldigen sie jedoch nicht nur offensichtlich und exzessiv dem weit verbreiteten Tanz- und Musikstil des Jumpstyle, sondern veröffentlichen erstmals seit 1996 („Our happy hardcore“ (März) und „Wicked“ (Oktober)) eine zweite Platte in nur einem Jahr. Kommerziell hat sich die Sache auf jeden Fall schon ausgezahlt, denn die Vorab-Single „The question is what is the question“ schoss in Deutschland in die Top 10 und belegte in Österreich einen beachtlichen zweiten Platz. Das letzte Mal mischten Scooter, was die Charts betrifft, mit der Single „Maria (I like it loud!)“ und dem dazugehörigem Album „The stadium techno experience“ (03/2003) in denselben Größenordnungen ganz vorne mit.

Wieso sich andere Workaholics in der Musik (wie z.B. Ryan Adams oder Ani DiFranco) mit der Veröffentlichungspolitik des Techno-Acts jedoch trotzdem nicht messen müssen, liegt jedes Jahr auf der Hand. Die derzeit aus dem Chicks Terminator, Rick J. Jordan (mit bürgerlichem Namen Hendrik Stadler) und Michael Simon bestehende Kombo verwurstet jedes Jahr aufs Neue die Melodien und Refrains aus Klassikern, Evergreens und Traditionals und bindet diese mehr schlecht als recht in ihren Techno/Trance/Dance-Kontext ein, was auch auf „Jumping all over the world“ seine x-te, ewig gleich klingende Fortsetzung findet. Zwar muss man dem deutschen Act attestieren, dass einige Tracks als Partyfutter durchaus gute Laune machen, allerdings wirken die Songs im Gegensatz zum Vorgängerwerk „The ultimate aural orgasm“ (02/2007) wesentlich ermüdender und schlaffer.

Da hilft auch der erneut einsetzende Hardcore-Einfluss (besonders stark in „Jumping all over the world“ (der Refrain ist abgekupfert von Sailors „A glass of champagne“) und „The hardcore massive“ hörbar) nichts, denn mehr als ungläubiges Kopfschütteln ernten Scooter mit diesen Lächerlichkeiten nicht. Dann schon eher das auf der Melodie von Mouth & MacNeals „How do you do“ basierende „The question is what is the question“ oder der instrumentale Floorfiller „Lighten up the sky“. Im Gegensatz zu anderen vorangegangenen Alben der Techno-Kombo können die von hochphilosophischer Baxxter-Lyrik verschonten Tracks wie „Cambodia“ (im Original von Kim Wilde), „Whistling Dave“ (wer schon einmal Tetris gespielt hat, kann gleich weiterschalten) oder „The hardcore massive“ leider nicht überzeugen, da die Ideen entweder bereits tausendmal vorher verwendet wurden oder auf notwendige Abwechslung verzichtet wurde.

Der Rest bedient sich strikt bei der Formel „Aus alt mach neu“ und ist nicht einmal ein Schulterzucken wert. Als da hätten wir „Enola gay“, basierend auf OMDs gleichnamigem Klassiker, „Neverending story“, das vor allem vielen Fans des Films sauer aufstoßen wird und die neue Single „And no matches“, die sich zwar an Emilias Nummer 1-Hit „Big big world“ aus dem Jahre 1998 anlehnt, vom Prinzip her aber eine 1:1 Kopie von „The question is what is the question“ ist. Völlig aus dem Rahmen fällt „Marian“, welches ursprünglich auf dem Debütalbum „First and last and always“ (03/1985) der Sisters Of Mercy enthalten war und von H.P. mit tiefer Stimme und deepen Electro House-Rhythmus denselben Gothic-Touch vermitteln soll, aber einfach nicht in den Gesamtkontext passen will und dadurch zu einer peinlichen Lachnummer verkommt. Alles in allem bestätigt „Jumping all over the world“ in keinster Weise den (für einen Scooter-Output doch recht) positiven Gesamteindruck vom Vorgängeralbum und lässt den ehrenwerten Rezensenten in furchtvoller Erwartung auf die Ergüsse, die von Deutschlands Vorzeigeblondine Baxxter noch kommen mögen, zurück.



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