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Smile Store - One Cell in the Sea

One Cell in the Sea
List Price: N/A
Our Price: EUR 12,95
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Manufacturer: Virgin Usa (EMI)
Average Customer Rating: Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5

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Binding: Audio CD
EAN: 5099950980420
Label: Virgin Usa (EMI)
Manufacturer: Virgin Usa (EMI)
Number Of Discs: 1
Publisher: Virgin Usa (EMI)
Release Date: 2008-02-08
Studio: Virgin Usa (EMI)

Related Items

Editorial Reviews:



Spotlight customer reviews:

Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: schlecht produziert
Comment: irgendein rezensent hier hat gemeint, an der aufnahmequalität dieses albums gäbe es nichts auszusetzen. hallo? es ist gerade die fade produktion, die mir für dieses album lediglich 3 sterne entreisst. die songs sind nämlich nett. aber das "weiche schlagzeug" ist ein graus, ebenfalls der fast völlig verschwindende bass. ich weiß nicht, warum alles, was in den charts gespielt wird, derart flach klingen muss. sowas macht einfach keinen spaß - schade.

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Eine neues Juwel auf dem großen Musikmarkt
Comment: "A Fine Frenzy" spielt so harmonisch, verträumt & ausgefallen zugleich mit Melodien, das es immer wieder Spaß macht es anzuhören. Es berührt das Herz, denn die Stimme ist einfach wunderbar sanft, melodisch & irgendwie außergewöhnlich warm. Dazu noch die schönen Melodien & ansprechende Texte. Es sind keine Ohrwürmer, zum Glück auch. Den diesen Album geht direkt ins Herz, man kann sich das immer immer immer wieder anhören. Weiter so und ich freue mich schon aufs nächste Album!

Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: Potential vorhanden, aber kein Mut es zu nutzen
Comment: Bei meiner ständigen Ausschau nach neuen jungen Künstlern im Singer/Songwriter Genre wurde ich durch eine Bekannte auf "A Fine Frenzy" aufmerksam gemacht.
Zunächst hörte ich mir die Demos auf der Myspace Webseite an, so wie ich es eigentlich immer mache.
Richtig ins Auge fallen tut im ersten Moment das Erscheinungsbild der 23 Jahre jungen Amerikanerin (Jahrgang 1985). Lange feuerrote Haare, dazu die zur Haarfarbe typische blasse Haut. Auf den Shooting-Fotos leider dunkel geschminkte Augen, die ungeschminkt viel besser aussehen...
Aber diese oberflächliche Betrachtung des Äußeren hat bei Musik-Künstlern/innen eben so wenig verloren wie bei Politiker/innen.
Allerdings lasse ich mich immer wieder zu hinreißen, gefallen am Äußeren von jungen Musikerinnen ("Goldkehlchen") zu finden, die die Musikindustrie in letzter Zeit immer wieder verzweifelt auf den Markt schiebt. Da dieser sonst völlig tot ist.

Aber ich will nun endlich auf das wichtigste zu sprechen kommen, die Musik!
(Musik! Was wäre das Leben ohne Musik!?)
Ich bin zurzeit auf meinem Klavier-Trip. Ich kann leider(!) nicht mal einen Dreiklang auf einem Klavier selber spielen, aber bin wie mitgerissen von jeder Art von Klaviermusik.
Das Klavier dominiert auch die Instrumente bei "A Fine Frenzy", welches sie selber spielt.
Die weiteren Instrumente sind leise eingearbeitete Streicher, Panflöten und ein immer wiederkehrendes ... ich nenne es mal "Soft-Schlagzeug". Das hört sich leider häufig an, als wenn es der Produzent bei den Aufnahmen untergemischt hat, um der Musik noch etwas Pepp zu verleihen. Fällt nicht unbedingt negativ auf, aber wenn man mal drauf achtet, dann bemerkt man es doch.

Zu diesen "weichen Instrumenten" steuert Sie dann ihre recht hohe Stimme bei, welche beim Gesang nur ein sehr leichtes Vibrato besitzt.
Die Variation der Stimmlage wirkt häufig ehr gezwungen als geübt.... hier ist noch Verbesserungspotential.

Insgesamt bin ich von der Musik ehr gelangweilt, als begeistert.
Die Musik ist nicht aufdringlich und ehr leise und zurückhaltend... und das macht es langweilig.
Alles klingt bis auf ganz wenige Lichtblicke wie ein großer Brei, ja man könnte sagen, so hart dieses Urteil für Musik auch ist: es klingt alles gleich.
Veilleicht ist die junge Künstlerin ängstlich ihren eigenen Stil zu setzten und ihre Persönlichkeit in die Musik einfließen zu lassen und vielleicht dadurch den Durchschnittshörer abzuschrecken, weil es dann keine "leichte Kost" mehr wäre.

Auffallen tut, dass die insgesamt 14 Titel, die man in dieser Anzahl heute ehr selten auf einem Album antrifft, alle recht lang sind.
Von den 14 Titeln sind nur zwei unter 4 Minuten!

Technisches
Die Aufnahme ist gut, hier gibt es nicht zu bemängeln. Räumlichkeit gibt es jedoch wie bei so vielen Studioaufnahmen nicht.
Es sind manchmal leichte Echos mit ~1 sek. Verzögerung ganzleise hörbar. Das wird hier aber ehr als Stilmittel verwendet und nicht um der Stimme Nachdruck zu verleihen.

Auf der CD befinden sich keine Boni, keine Videos o.ä. .

Es ist kein CD Text vorhanden, was mich immer aufs neue bei Audio CDs ärgert.
Meine CD ist ein UK Import (glaub ich), und kommt in einer Papphülle. Im Booklet sind alle Texte und ein paar Fotos der Sängerin.

Fazit.
Super als ruhige Hintergrundmusik, sofern es sanft sein soll.
Mehr leider nicht. Bei mir läuft die CD selten.

Wer Reinhören will, der sollte sich folgende Titel anhören:

You picked me, Almost Lover, Lair Lair, Last of Days

Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: Leider nur Durchschnitt
Comment: Ich habe mir diese CD gekauft, weil "Almost Lover" ein wunderschöner Song ist und ich dann eben hoffte, dass von dieser Kategorie noch mehr Lieder auf der CD sind. Nein, das war eine Enttäuschung. Almost Lover sticht total heraus, alles andere ist leider nur Durchschnitt. Da bleibt nichts im Ohr hängen, auch nach mehrmaligem Anhören nicht. Alles plätschert so beliebig dahin, tut nicht weh, aber da ist eben auch nichts, woran man sich festhalten kann. Fast alles im selben Mid-Tempo, auf Dauer wirkt das langweilig und schläfert einen ein. Fast schon wie Taiji-Musik, irgendwie wohlklingend, aber unverbindlich, seelenlos, ohne Engagement.
3 Punkte gibt es nur wegen Almost Lover.

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Das Beste Album 2008
Comment: Es berührt das Herz, die Stimme und dazu noch tolle Melodin, tolle sinnvolle Texte. Es sind keine Ohrwürmer zuhören, zum Glück auch. Den diesen Album geht direkt ins Herz, man kann sich das immer immer immer wieder anhören. Das meiner meinung beste Album dieses Jahr, auf Platz 2 ist dann Duffy und auf 3 Adele. Da sieht man, das derzeit doch mehr Frauen das singen beherschen.


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