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Smile Store - Wagner-Edition-Live aus Bayreuth (Lim.Edition)

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List Price: EUR 59,14
Our Price: EUR 62,95
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Manufacturer: Decca (Universal)
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Average Customer Rating:     

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Binding: Audio CD EAN: 0028947802792 Format: Box-Set Label: Decca (Universal) Manufacturer: Decca (Universal) Number Of Discs: 33 Publisher: Decca (Universal) Release Date: 2008-05-02 Running Time: 619 Studio: Decca (Universal)
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Editorial Reviews:
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Gute Wagner-Aufnahmen gibt es viele, doch die Kombination von großer Kunst, superbem Klang und authentischer Atmosphäre nur einmal: bei den legendären Live-Aufnahmen aus Bayreuth. Diese Klassiker werden jetzt in einer Gesamtausgabe auf 33 CDs veröffentlicht. Ein unvergleichliches Live-Erlebnis: Man sitzt als Hörer mitten drin im Festspielhaus, erlebt noch einmal die Sternstunden der Wagner-Interpretation. Voran die aufregende Tristan-Aufführung unter Karl Böhm mit dem Bayreuther Traumpaar Birgit Nilsson / Wolfgang Windgassen, der wunderbaren Christa Ludwig als Brangäne und dem unvergessenen Martti Talvela als König Marke. Dann der Ring des Nibelungen, ebenfalls unter Böhm und mit einer Besetzung, die kaum zu toppen ist: Neben Windgassen und Nilsson als Siegfried und Brünnhilde hört man das ideale Wälsungenpaar (Leonie Rysanek, James King), den besten Alberich und den gefährlichsten Hagen aller Zeiten (Gustav Neidlinger, Josef Greindl) und viele andere Rollenportraits, die Operngeschichte gemacht haben. Wie sehr man bei dieser Produktion aus dem Vollen schöpfen konnte, zeigt allein die Besetzung der Götterdämmerung mit fünf (!) Brünnhilden (Nilsson, Mödl, Dvorakova, Dernesch, Silja). Das Trio der frühen Opern Holländer, Tannhäuser, Lohengrin dirigiert Wolfgang Sawallisch: Orchestral "entschlackter" Wagner mit dramatischem Drive und eindringlichen Sänger-Darstellern: Die blutjungen Anja Silja als Senta, Elisabeth und Elsa; Grace Bumbry, die berühmte "schwarzen Venus"; Windgassens existientielle Studie des Tannhäuser; Eberhard Wächter als Heerrufer und Wolfram; Astrid Varnay und Ramón Vinay als schaurig böses Paar in Lohengrin. Diese Highlights aus der Ära von Wieland Wagner (1961-66) werden ergänzt durch zwei hervorragende Aufführungen aus der Zeit von Wolfgang Wagner: Die unbeschwert komödiantische Wiedergabe der Meistersinger von Nürnberg mit Karl Ridderbusch als Sachs und Jean Cox als Stolzing und die "Jahrhundert"-Produktion des Parsifal unter James Levine mit Peter Hoffmann, Waltraud Meier und Hans Sotin. Und natürlich hört man in all diesen Aufführungen den grandiosen Chor der Bayreuther Festspiele - dank exzellenter Aufnahmetechnik in voller Präsenz und Klangpracht. Anspieltipps: Der Einzug der Gäste in Tannhäuser und Hagens Mannenruf im zweiten Aufzug der Götterdämmerung - nichts für schwache Lautsprecherboxen.
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Spotlight customer reviews:
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Customer Rating:      Summary: Ein Muß! Comment: Warum ein Muß? Weil man früher auch für historische Aufnahmen einen großen Batzen Geld hinlegen mußte (z. B. den Böhm-Ring). Und weil wir Zu-spät-geborenen nie das Glück hatten, Varnay, Wächter, Bumbry, Nilsson etc. live hören zu können. Zweifelsohne und natürlicherweise kommen die Einspielungen nicht an die technische Brillianz der heutigen Aufnahmequalitäten ran. Hingegen muß man kritisch sagen, daß die damaligen Sänger (bis in die 80er Jahre hinein) nicht nur singen sondern auch sprechen (ARTIKULATION!) konnten, weshalb man die Handlung auch ohne ständiges Schielen auf's Libretto mitverfolgen kann (was heute kaum möglich ist). Nur enttäuscht mich - wie schon bei anderen Aufnahmen - Wolfgang Windgassen. Er intoniert unsauber und singt, als kämpfte er mit seinen Dritten Zähnen. Schade! Auch wenn ich heute im Einzelnen andere Aufnahmen aus meiner Sammlung vorziehen würde (Aufnahmetechnik etc.), so sollte diese BOX in keiner Wagner-Sammlung fehlen (wie übrigens auch der Keilberth-Ring von Bayreuth '55)!
Customer Rating:      Summary: Gesammeltes Bayreuth Comment: Auch wenn diese Box jetzt nicht mehr zum unschlagbar günstigen Einführungspreis zu haben ist - nicht nur preislich ist sie für Wagner-Liebhaber und -anfänger praktisch unverzichtbar:
Enthalten sind alle 10 (!) von Wagner für Bayreuth authorisierten Werke (also ohne die Jugendwerke "Die Feen" und "Das Liebesverbot" sowie den "Rienzi") in Live-Mitschnitten von den Bayreuther Festspielen zwischen 1961 und 1985. Auch die älteren Aufnahmen profitieren dabei von der hervorragenden Akustik des Festspielhauses, so dass man vom Klang her kaum Kompromisse machen muss. Und musikalisch gehören die hier versammelten Aufnahmen zu den besten überhaupt:
Die drei frühesten Opern sind hier auch die ältesten Aufnahmen: "Der fliegende Holländer" stammt von 1961, der "Tannhäuser" und "Lohengrin" von 1962. Dirigiert werden alle drei Opern von Wolfgang Sawallisch, dessen eher schlanker, energischer, flotter Stil gerade diesen drei Opern sehr entgegenkommt und bis heute modern wirkt. Allein diese drei Aufnahmen, die leider seit einiger Zeit nicht mehr einzeln erhältlich waren, machen die gesamte Box unverzichtbar:
Der Holländer ist m. E. schlicht die beste Aufnahme dieser Oper, die es überhaupt gibt: Der elegante, verführerische Holländer von Franz Crass und die endlich einmal wirklich jugendliche Senta von Anja Silja - die noch dazu die Ballade in der höheren Original-Tonart singt und trotzdem nicht brüllen muss - sind schlicht die Idealbesetzung.
Kaum schlechter ist der Tannhäuser gelungen, ebenfalls eine schwer vermisste Spitzenaufnahme: Zu Siljas jugendlicher Elisabeth gesellt sich der Bayreuther Tenor vom Dienst, Wolfgang Windgassen, in seiner vielleicht besten Rolle als gequälte Kreatur, und - damals eine Sensation - die warm-sinnliche Venus von Grace Bumbry.
Der Lohengrin, mit Silja und Jess Thomas in den Titelrollen, ist nicht ganz so einheitlich gelungen, aber interessant v. a. wegen der Bayreuth-Veteranen Ramon Vinay und Astrid Varnay (sehr intensiv) als "bösem" Paar.
Der zweite Dirigent, der diese Sammlung prägt, ist Karl Böhm, der hier außer dem "Ring" (1966/67) auch "Tristan und Isolde" (1966) leitet. Auch er dirigiert einen sehr flotten Wagner, noch aggressiver als Sawallisch, was besonders dem Ring gut bekommt, der sich auch von den Sängern nicht verstecken muss:
Das Gesamtniveau reicht von ausgezeichnet (Theo Adams Wotan, Windgassens Siegfried) bis sensationell (Birgit Nilssons Brünnhilde, James Kings Siegmund, Gustav Neidlingers legendärer Alberich) und kann sich mit den meisten Studio-Aufnahmen mehr als nur messen. Allenfalls der Keilberth-Ring von 1955 hat vielleicht die Nase vorn.
Der Tristan ist zunächst die aufnahmetechnisch beste Aufnahme der Box. Sie war kein einfacher Mitschnitt, sondern wurde wochenlang vorbereitet, um das ideale Klangbild zu finden, weil sie von vornherein für die komerzielle Veröffentlichung (durch die Deutsche Grammophon) gedacht war. Aber auch künstlerisch gehört sie zu den besten dieses problematischen Werkes: Die Besetzung ist schlicht luxuriös, von Birgit Nilssons heldischer Isolde über Christa Ludwigs balsamische Brangäne bis zu Peter Schreier als jungem Seemann. Eine bessere Aufnahme hätte man kaum finden können.
Damit bleiben noch die "Nachzügler" - Silvio Varvisos "Meistersinger von Nürnberg" von 1974 und James Levines "Parsifal" von 1985:
Aus Varvisos weniger prominenter Besetzung ragt Karl Ridderbuschs schön gesungener, aber etwas zahnloser Sachs hervor. Eine eher solide als glanzvolle Einspielung.
James Levine dagegen kann mit Prominenz aufwarten - Waltraut Meier, Simon Estes, Matti Salminen -, sein Parsifal könnte allerdings etwas weniger Schönklang und etwas mehr Innenspannung vertragen - und Peter Hofmann in der Titelrolle ist Ggeschmackssache.
Fazit: 8 von 10 Opern in sehr guten bis überragenden Aufnahmen, die übrigen beiden gut - was also will man mehr?
Customer Rating:      Summary: Lohnt es sich? Comment: Um es gleich vorweg zu sagen: Dem Anfänger, der sich in Wagner "reinhören" möchte, ist diese Edition auf jeden Fall zu empfehlen. Für ca 40,- € wird man so schnell kein ähnliches Angebot in guter künstlerischer und teilweise auch guter aufnahmetechnischer Qualität bekommen. Wie sieht es nun bei den Wagnerianern, zu denen ich mich (allerdings nicht alles andere ausschließend) zähle, aus. Mein Schrank ist u.a. mit Wagner-Gesamtaufnahmen gefüllt. Referenz für den Nibelungen-Ring ist die bei DECCA produzierte Culshaw-/Solti-Aufnahme in der in den neunziger Jahren neu erstellten Abmischung, daneben existieren noch weitere, davon 2 in Bayreuth entstandene unter Boulez und Barenboim. Der "Lohengrin" ist etwa zehnmal vertreten, von Peter Anders und Rudolf Schock bis zu Peter Seifert in der Titelrolle. Bei allen anderen Opern verhält es sich ähnlich.
Was konnte mich also reizen, diese Superbox anzuschaffen? Der "Holländer" oder der "Tannhäuser" von 1961 bzw. 1962? Bestimmt nicht, beide Aufnahmen sind sowohl in Vinyl als auch CD hier vorhanden. Zumindest aus aufnahmetechnischer Sicht gibt es da wesentlich besseres und der "Holländer" Wieland Wagners in der Frühfassung ohne Erlösungsmotiv und den beiden Verwandlungsmusiken ist gewöhnungsbedürftig. Ganz anders der in dieser Edition vermißte "Parzifal" Hans Knappertsbusch, der wie der "Tannhäuser" 1962 entstanden ist, aber akustisch wesentlich besser gelungen ist. Die um ca eine halbe Stunde längere Aufnahme von James Levine aus den Achzigern finde ich dagegen langweilig. Letzteres dürfte auch auf die in der Box enthaltenen "Meistersinger" zutreffen. Bei dieser Oper ist die Dresdener Aufnahme der EMI mein ungeschlagener Favorit.
Was bleibt also? Nun, es gibt 2 Gründe und beide heißen Karl Böhm. Obwohl der "Tristan" bei mir in Aufnahmen von Carlos Kleiber, Georg Solti und Karajan vertreten ist, reizte mich dieser Bayreuther "Tristan" von 1966 unter Böhm und ich empfinde ihn als Bereicherung in meiner Sammlung. Noch mehr freut mich der Bayreuther Ring von Böhm von 1967 (nicht 1971 wie teilweise im Booklet vermerkt ist), der jetzt nach der Solti-Aufnahme den 2. Platz in meiner Ring-Sammlung,noch vor Boulez und Barenboim einnimmt. Künstlerisch gefallen mir beide Favoriten gleich gut. Eigentlich kein Wunder, wo doch die Besetzungen teilweise identisch sind. Wenn die Solti-Aufnahme ein klein wenig besser davon kommt, liegt das sowohl an der besseren damaligen Qualifikation der DECCA-Aufnahmeteams gegenüber dem der Philips, aber vielleicht war die Akustik in den inzwischen ausgebrannten Sofiensälen in Wien noch etwas besser für diese Aufnahmen geeignet als die sagenhafte Akustik in Bayreuth.
Ich glaube somit ein gutes Schnäppchen mit dieser sehr preisgünstigen Edition gemacht zu haben und kann allen anderen Liebhabern der Opern Richard Wagners empfehlen, diese Box anzuschaffen wenn deren Kriterien ähnlich ausfallen.
Customer Rating:      Summary: Preis und Qualität Comment: Beides stimmt perfekt! Die Vorrezensionen sind vollkommen zutreffend.
Ich bin noch nicht mit allem durch, daher stört mich nicht, dass ein Levine Parsifal dabei ist. Den Knapperstbusch habe ich ohnedies, den Levine noch nicht. (So gesehen wäre mir der Boulez Ring lieber gewesen, wobei der Böhm Ring um Klassen besser ist, keine Frage).
Natürlich merkt man auch hier das Alter der einzelnen Aufnahmen, aber das ist mE völlig egal.
Es gilt: Zugreifen!
Customer Rating:      Summary: DIE Bayreuth-Edition Comment: Alle zehn "Bayreuth"-Opern von Richard Wagner, live aus Bayreuth in anerkannt hervorragenden Einspielungen und bestmöglicher Soundqualität, und alles von DECCA für nur ca. 40 Euro, geht das?? Ja, wenn z.B. alle 33 CDs in relativ schmucklosen Papierhüllen stecken und das einen halben Zentimeter dicke Booklet nicht viel mehr als die Tracklistings und kurze Inhaltsangaben der zehn Opern enthält! Die Box bietet nichts wirklich Neues, wem aber die Bayreuther Holzbänke auf dem Grünen Hügel zu hart sind und die Eintrittskarten zu rar und teuer, für den gibt es keine bessere Alternative, als sich diese Opern in dieser Edition nach Hause zu holen!
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