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Smile Store - Lay It Down

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Manufacturer: Blue Note (EMI)
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Binding: Audio CD EAN: 0094634844925 Label: Blue Note (EMI) Manufacturer: Blue Note (EMI) Number Of Discs: 1 Publisher: Blue Note (EMI) Release Date: 2008-05-30 Studio: Blue Note (EMI)
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Spotlight customer reviews:
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Customer Rating:      Summary: Ein mehr als willkommenes und gelungenes Lebenszeichen einer lebenden Legende Comment: Wenn auch der Neo-Soul momentan gehypt wird - es geht doch nichts über das Original. Das neue Album des Reverends wurde von den Produzenten Ahmir "?uestlove" Thompson The Roots und James Poyser im Stile der legendären 70er Alben unter Willie Mitchell eingespielt.
Schon der Opener "Lay It Down" feat. Anthony Hamilton wartet mit allem auf, was den klassischen Südstaaten/Memphis Soul ausmacht. Ein langsamer, schwerer Groove, sparsam gezupfte Gitarre, ein alter Keyboardsound, warme Bläsersätze und über allem die noch immer unvergleichliche Stimme Al Greens, die im weiteren Verlauf von einem Backgroundchor unterstützt wird.
Als Begleitband an den Horns die Dap Kings, die auch Amy Winehouse begleiten und fertig ist ein Album, das an frühere Großtaten mehr als nur erinnert. In diesem Stil sind alle Tracks auf diesem Album gehalten - Balladen bis Midtempo dominiert auch die Duette mit John Legend ("Stay With Me (By The Sea") oder Corinne Bailey Rae mit dem zärtlichen "Take Your Time". Am Ende des Albums wird es dann fast noch ausgelassen mit "Standing In The Rain". Ein mehr als willkommenes und gelungenes Lebenszeichen einer lebenden Legende.
Customer Rating:      Summary: Himmlischer Soul vom gefühlvollen Chefprediger Comment: Soul-Legende Al Green aus Arkansas ist seit über vierzig Jahren im Auftrag des Herrn unterwegs, als Sänger und Prediger. Seine Stimme ist unverkennbar, sie hat dieses unglaubliche Spektrum von höchsten Höhen bis zu tiefsten Tiefen. Wer da versucht mitzusingen bekommt einen Kehlkopfkrampf. Seine nun vorliegende Platte ist wieder einmal eine wirkliche Bereicherung der Soul-Landschaft. Als Mitstreiter hat der singende Gottesdiener Hochkaräter der HipHop-Szene begeistern können. Produziert wurde das Album von Ahmir ?uestlove (The Roots) und James Poyser (u.a. Erykah Badu) und musikalisch greifen Künstler mit ins Geschehen ein, die sonst mit Amy Winehouse, Joss Stone oder Jazzy Jeff zusammenarbeiten. Doch wer jetzt glaubt, "Lay It Down" sei eine HipHop-Platte, der täuscht sich gewaltig. Alle Beteiligten hatten wohl so einen Mordsrespekt vor Mister L-O-V-E, dass sich die Scheibe anhört, als sei sie aus den 70ern, nur in der heutigen Soundqualität. Das ist auch in Ordnung so, denn genau dieser Sound ist zurzeit wieder voll populär und so macht die Platte auch hier und jetzt Sinn und Spaß.
Customer Rating:      Summary: Memphis-Soul alter Schule oder: Wie der Reverend in den Teufel gelang und daraus Love & Happiness machte Comment: Der Herr hat ihn gegeben, der Herr hat ihn genommen und der Herr hatte ein Einsehen. Klar, dass man einen wie ihn auch höheren Orts dringend braucht, aber wir hier unten haben das, was Al Green uns (noch) geben kann, viel nötiger. DIE bedeutendste Stimme des Soul (neben Otis Redding) wurde im April 62 Jahre und macht 2008 durch die Veröffentlichung eines neuen Albums mit klassischem Memphis-Soul nicht nur für alle Soul-Freunde zu einem guten Musikjahr. Hausapotheken brauchen Platz für eine neue Allzweckwaffe gegen Trübsinn und andere Gefühlskater.
Niemand sonst erreicht diese perfekte Balance zwischen Sweetness und funky wie Reverend Green. Der begnadete Soulman vereint Leidenschaften eines Gospelsängers mit dem Schmelz eines Nachtclub-Crooners, der sich enthusiastisch in die Wonnen des Geistes und die des Fleisches vertieft. Al Greens klassische Songs waren aber nie nur Baby-Making-Music, nie bloßer Schlafzimmer-Sound. »It's you that I want, but it's Him that I need.« Selbstverständlich ist der aktuelle Al Green nicht mehr der von "Let's Stay Together" (1972), "Love And Happiness" (1973) oder "Take Me To The River" (1974). Zeit ist ein Fluss und keine Götterspeise.
Nach "I Can't Stop" (2003) und "Everything's OK" (2005), die zusammen mit der Produzentenlegende Willie Mitchell entstanden waren, gelingt dem neuen Team um James Poyser & Ahmir 'Questlove' Thompson (The Roots) gleich zweierlei: der stilistische Anschluss an den vergoldeten Groove von Greens Siebziger-Jahre-Alben als auch an die treibenden Beats von "Don't Look Back" (1993), jenem von Arthur Baker (Afrika Bambaataa, Bob Dylan u.a.), Andy Cox und David Steele (Fine Young Cannibals) produzierten Werk. Baker ist es übrigens auch zu verdanken, dass der Reverend sein Tabernakel nach langem Aufenthalt wieder verließ, um mit dem US-Meisterproduzenten zu arbeiten. Ergebnis: Arthur Baker & The Backbeat Disciples, das Album "Merge" (1989) und der Welthit "The Message Is Love".
"Lay It Down" lässt die genannten Produktionen souverän hinter sich und setzt neue Standards im Alterswerk von Al Green. Klar wird hier ein nostalgisches Ritual zelebriert, aber gleichzeitig auch eine präzise Rekonstruktion eines gefühlten, gewollten Zustandes erreicht. Die geglückte Kollaboration zwischen der Soul-Legende Al Green (auch Co-Produzent) und Vetretern des zeitgenössischen R&B erfüllt sämtliche Wünsche: warme Bläsersätze, schmachtende Hammond-B3, gospelgetränkter Chor, gezuckerte Streicher und obendrauf Goldkehle Green. Sugar and coffee, my cup of tea.
In dieser lässig groovenden Abmischung aus Samt und Seide sorgen neben den exzellenten Arrangements von Thompson und Poyser auch die umwerfenden Dap-King Horns (Sharon Jones, Amy Winehouse), Gitarrist Chalmers Alford (Joss Stone), Bassist Adam Blackstone (Jill Scott, DJ Jazzy Jeff) sowie die Gaststimmen von Corinne Bailey Rae ("Take Your Time"), Anthony Hamilton ("You've Got The Love I Need", "Lay It Down") und John Legend ("Stay With Me By The Sea") dafür, dass sich ein ganzer Sommer in Musik verwandelt. »Love is the message and the message is L-O-V-E.«
Customer Rating:      Summary: Der letzte soul survivor Comment: Da ist er wieder, dieser gospeldurchtränkte einzigartige Soulstil des Reverends. Seit seinem comeback vor 5 Jahren - nach einer 10jährigen Veröffentlichungspause als Soulsänger - klingt er wieder wie zu seiner Glanzzeit in den 70ern, und auch dieses dritte Album seiner Spätphase hat wieder diesen typischen Al Green Sound den Willie Mitchell erfunden hat. Riskiert wird auf diesem Album nichts - wozu auch, schließlich ist Al Green der letzte immer noch einigermaßen erfolgreiche legendäre Soulstar. Die Kompositionen sind wie immer liebevoll gestrickt und decken in den 11 Songs genau die Variationen seines Stils perfekt ab. Auch einige Ohrwürmer hat er wieder im Repertoire und wahrscheinlich könnte er noch ewig so weitermachen, den die eingefleischten Green Fans - und deren gibt es zu Hauf - bekommen davon ja sicher nie genug, aber es stellt sich dem durchschnitts-Green-affinen Hörer doch die Frage: wozu? Die Musik ist gut, sogar sehr gut keine Frage, aber es wird ihr nie etwas Neues hinzugefügt, was schade ist, denn bei dem Riesentalent den dieser Mann besitzt, könnte er auch ruhig mal was riskieren.
Customer Rating:      Summary: So richtig ohne die Alten gehts scheinbar doch nicht! Comment: Warum sollte es auch. Solln sich die jungen Hüpfer ruhig an solchen Heroen wie Al Green messen! In diesem Falle waren es der Rapper ?uestlove Thompson von den Roots und der Produzent James Poyser (Erykah Badu, Lauryn Hill), die kaum hörbar den weltlichen Liebeslidern des Predigers der Gospel Tabernacle Church in Memphis ein heutiges Outfit verpassten ohne am klassischen Geist des heiligen Soul vom wohl seit dem Tod von James Brown wihtigsten Vertreter dieses Genres zu rühren. Ruhige seelenvolle Balladen unterstützt z.B. von Corinne Bailey Rae, Anthony Hamilton und John Legend. Kann man immer hören!
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