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Smile Store - Viva La Vida

Viva La Vida
List Price: EUR 20,79
Our Price: EUR 13,74
Availability: N/A
Manufacturer: Parlophone (EMI)
Average Customer Rating: Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5

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Binding: Audio CD
EAN: 5099921211409
Format: Limited Edition
Label: Parlophone (EMI)
Manufacturer: Parlophone (EMI)
Number Of Discs: 1
Publisher: Parlophone (EMI)
Release Date: 2008-06-13
Studio: Parlophone (EMI)

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Editorial Reviews:

Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl


Spotlight customer reviews:

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: es braucht nur ein bisschen geduld....dann zündet es
Comment: ein absolutes Hammeralbum, das seine Genialität erst nach mehrmaligem Hören offenbart. Und genau das sind die Alben, die man in 20 Jahren noch gerne hören wird. Punkt! Wer halt nur mit dem Finger an der skip-taste des cd spielers sitzt und Larifaricharts musik hören mag, sollte sich lieber an Dieter Bohlen orientieren; allen wirklich wahren Musikbegeisterten kann ich die Scheibe nur wärmstens ans Herz legen

Customer Rating: Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5Average rating of 2/5
Summary: Unerwartet kühl und emotionslos
Comment: Als Coldplay-Fan der ersten Stunde war dieses Album für mich eine wahre Enttäuschung. Die Lieder wirken allesamt wie kühle und perfektionistisch arrangierte Konstrukte. Klinisch steril. Keine Spur mehr von solch wunderschönen, emotionalen Songs der Vergangenheit wie z.b. "Yellow","The Scientist","Green Eyes", "Politik", "What if" oder "Fix You", die jedes der drei Vorgängeralben schmückten.
Wo sind hier die schönen 'handgemachten' Lieder, mit Seele und Melodie im Vordergrund, anstelle von elektronischer Effekthascherei, Halleffekten und Geschrammel??? Leider Fehlanzeige. Coldplay versteigen sich mittlerweile in den Wahn, um jeden Preis immer 'erwachsener' klingen zu wollen und übersehen, dass die Grundelemente schöner Musik verloren gehen, bei dem Versuch ein hochglänzendes Präzisionsprodukt zu konstruieren.
Für jeden, der auf der Suche nach einer feinabgestimmten After-Work Chill-out Dienstleistung ist, dennoch vorbehaltlos zu empfehlen.


Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: Gut, aber nicht herausragend
Comment: Ich bevorzuge es, dass sich Bands weiterentwickeln und neue musikalische Facetten einbringen. Leider geht bei Coldplay das Feeling von Album zu Album immer weiter verloren. Auch hier, sei es vor allem die Überproduktion, zum anderen die Songideen. Coldplay versuchen ihr Klangspektrum zu erweitern, leider zu Lasten von guten Songs. Einziger Lichtblick ist "Strawberry Swing", eine ruhige, aber kraftvolle Nummer. "Cemeteries in London" lässt das alte Coldplay- Gefühl noch einmal ansatzweise aufkommen. Trotzdem vermisse ich die Melancholie und Traurigkeit der ersten Alben. Es gibt keinen wirklich miesen Song auf dieser Platte und manche Klangansätze können sich hören lassen, aber es bleibt das Gefühl, dass die Band ihren Zenit schon längst überschritten hat und an Intensität immer mehr einbüßt. Weiterentwicklung hin oder her.

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Über Geschmack lässt sich nicht streiten - oder doch ?
Comment: Das neue Coldplay-Album Viva La Vida polarisiert das popmusikinteressierte Publikum wie wahrscheinlich kein zweites mehr in diesem Jahr, wie sich an den zahlreichen teilweise sehr ausführlichen und differenzierten, auf der anderen Seite aber auch erschreckend plakativen und polemischen Beurteilungen im Rezensionsforum gut ablesen lässt. Man mag kaum glauben, wie weit die beschriebenen Höreindrücke und Bewertungen zu ein und demselben Album teilweise auseinander gehen und man fragt sich des Öfteren, ob die denn wirklich alle das gleiche Album gehört haben oder ob nicht insbesondere bei den Rezensenten mit den extrem schlechten Bewertungen eine Voreingenommenheit vor den Dingen steht, die den Blick für das Eigentliche verstellt, wo eine aufrichtige Auseinandersetzung mit der aktuellen Musik von Coldplay allein deshalb schon so gut wie unmöglich erscheint. Zudem drängt sich einem ziemlich schnell der Eindruck auf, dass besonders in den Verrissen herzlich wenig bis gar nicht auf die Musik eingegangen wird und man hier überhaupt kein Verständnis für Pop aufbringen will geschweige denn für eine Idee von echter Popmusik. Es werden Argumente gegen das Album in der plattesten Form vorgebracht, die jede Objektivität vermissen lassen, wo den Coldplay-Songs Eigenschaften angedichtet werden, die selbst dem kritischen Hörer in keiner Weise schlüssig sind und die zudem noch vollkommen ungeeigenet erscheinen, die negative Einstellung gegenüber der Produktion in irgendeiner Weise glaubhaft zu untermauern. Statt dessen werden in ziemlich selbstgerechter Art und Weise diskreditierende Allgemeinplätze vorgebracht und lachhafte U2-Vergleiche kolportiert, sodass man sich nur noch an den Kopf fassen möchte und sich fragt, warum manche ihre Aversionen ausgerechnet an diesem über weite Strecken untadeligen Pop-Meisterwerk auslassen müssen, wo doch an geeigneten Zielobjekten für Verrisse in den Verkaufscharts nun wahrlich kein Mangel herrscht. Es sei an dieser Stelle nur an das aktuelle Album von Madonna erinnert als ein wirklich abschreckendes Beispiel für eine produktionstechnisch zu Tode geprügelte, vollkommen seelenlose Popleiche.
Manche geben sich in ihren Kritiken dann auch verdächtig einseitig und man ist hauptsächlich damit beschäftigt, dem neuen Album von Coldplay Negativeigenschaften anzuhängen, die beim unvoreingenommenen Hören beim besten Willen nicht ansatzweise auszumachen sind. An die Stelle einer objektiven interessierten Auseinandersetzung mit der Musik scheint ausschließlich ein fragwürdiges Konglomerat aus musikalischen Vorlieben, vorgefaßten Meinungen und festgefahrenen individuellen Vorstellungen über das Album getreten zu sein, was der eigentlichen Musik aber nur schaden kann, wodurch im übrigen jede Musik in ihrer Wirkung automatisch begrenzt und beschnitten wird, ein Grundübel in der Rezeption von Musik allgemein, egal welcher Richtung. Ich will keinem zu nahe treten und vorschreiben, wie er diese oder jene Musik zu hören hat, das liegt mir fern und das kann man auch gar nicht. Höreindrücke sind immer eine subjektive Angelegenheit, das ist klar, und über Geschmack, obwohl dieser Begriff in Zusammenhang mit echtem Musikhören mir immer irgendwie aufstößt und anrüchig erscheint, lässt sich bekanntermaßen schwer oder gar nicht streiten. Ich beklage mich auch nicht darüber, dass ein Album oder Teile davon negativ bewertet werden. Ganz im Gegenteil, wenn die Meinungen auseinander gehen, wirds oft erst richtig interessant. Aber wenn über ein musikalisches Werk ohne Niveau, Sinn und Verstand, quasi aus einer Launenhaftigkeit heraus leichtfertig und herablassend hinweggegangen und gerichtet wird und dafür jede Grundlage fehlt, muss man dazu etwas sagen.
Ich würde mich nicht einmal als ausgesprochenen Coldplay-Verfechter bezeichnen, der hier seine Musiklieblinge in einigen Verrissen in irgendeiner Weise unangemessen angegangen und falsch bewertet sieht und deshalb wie die beleidigte Leberwurst gegen die ungerechten Übeltäter zu Felde zieht, um eine Verteidigungsschlacht für Coldplay zu führen, das haben die gar nicht nötig, und um sich so die persönliche Genugtuung zu verschaffen. Was einen als Liebhaber von guter (Pop-)Musik aber auf die Palme bringt und auf den Plan ruft, ist einfach die mangelnde Objektivität von einigen der Musik gegenüber, denn was hier im Forum über das neue Coldplay-Album teilweise verbreitet wird, ist hanebüchen und schreit förmlich nach Widerspruch. Man kann es nicht hinnehmen, wenn unbestreitbare musikalische Qualitäten eines Albums einfach ins Gegenteil verkehrt werden. Wer an zeitgemäßer Popmusik wirklich interessiert ist und auch ehrlich mit sich selbst ist, merkt beim Hören schnell, das Coldplay mit ihrer neuen Produktion technisch und stilistisch auf der Höhe der Zeit sind und auch popmusikalisch alles richtig gemacht haben. Die vielen überaus lobenden Rezensionen bestätigen das mehr als deutlich: das Album ist bei der großen Mehrheit der Hörer gut bis sehr gut aufgenommen worden. Coldplay haben hier anscheinend doch den Pop-Nerv voll getroffen und genau die Songs komponiert, die sich viele von ihnen insgeheim erhofft haben. Und das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen. Der künstlerisch hochgradig ambitionierte Songzyklus wirkt trotz der unterschiedlichen Stücke in sich geschlossen. Musikalisch spannend wird es auf dem Album immer an den Stellen, wo überraschende Brüche und Wendungen einen ganz unerwarteten Songverlauf einleiten. Genau diese Überraschungsmomente sind es, neben den erstklassigen Melodien, die den Reiz dieses Coldplay-Albums ausmachen, wie ich finde. Gut geraten ist auch der neue Coldplay-Sound, dieses Mal um einige charakteristische Klangfarben vom Soundtüftler und Produzenten Brian Eno bereichert und erweitert. Das Album verdient es, trotz oder gerade wegen der drei Vorgängeralben, als weiterer Meilenstein in der Coldplay-Geschichte angesehen zu werden. Dicke Kaufempfehlung von einem Coldplay-Gelegenheitshörer!

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Unschlagbar!
Comment: Nachdem ich das Album gekauft und einmal angehört habe, schloss ich es sofort ins Herz. Seitdem läuft die Platte ständig und ich kann nicht genug davon bekommen! Vor allem Titel Nr. 1 und 5 kann ich empfehlen. Das musikalische Feingefühl, die ungewöhnlichen Sounds und die Stimmung, die das Album vermittelt, sind typisch für Coldplay.


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