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Smile Store - Nostradamus

Nostradamus
List Price: EUR 23,32
Our Price: EUR 17,95
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Manufacturer: Smi Col (Sony BMG)
Average Customer Rating: Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5

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Binding: Audio CD
EAN: 0886973155929
Format: Doppel-CD
Label: Smi Col (Sony BMG)
Manufacturer: Smi Col (Sony BMG)
Number Of Discs: 1
Publisher: Smi Col (Sony BMG)
Release Date: 2008-06-13
Studio: Smi Col (Sony BMG)

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Editorial Reviews:

Mit dem ambitioniertesten Album ihrer Karriere spalten Judas Priest ihre Anhängerschaft wie seit Turbo-Zeiten nicht mehr.

Judas Priest waren schon immer eine Band, die sich nicht auf bewährten Erfolgs-Schemata ausruht, sondern künstlerische Herausforderungen sucht. Diesmal haben sich Tipton, Downing & Co. das Leben und Wirken des großen Sehers Nostradamus vorgenommen und zu einem Konzept-Doppelalbum verarbeitet, das deutlich mehr zu bieten hat als die üblichen Abfolgen von metallischen Gitarren-Riffs. Orchestrale Zwischenstücke, Keyboard-Einschübe und eine düstere Grundatmosphäre verleihen Nostradamus einen progressiven Anstrich, die Songs sind komplex und clever arrangiert, und Rob Halford gefällt mit guten Vocals. Der Sound ist jedoch ein wenig steril ausgefallen, da die Orchester-Parts mit Gitarren-Synthesizern eingespielt wurden, und in puncto Songwriting kann Nostradamus mit Klassikern wie British Steel, Screaming For Vengeance oder Painkiller nicht mithalten. Ein Teil der Fangemeinde wird enttäuscht sein, dass hohe Schreie, markante Riffs und Hitmelodien Mangelware sind, es dürfte aber auch nicht wenige Priest-Anhänger geben, die sich über das opulente Konzept und die intensiven, finsteren Vibes der Doppel-CD freuen werden. -- Michael Rensen


Spotlight customer reviews:

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Summary: Ein Meisterwerk!
Comment: Hier hat Judas Priest wirklich ein Meisterstück geschaffen - die CD ist jeden cent wert!EIn Muß für die CD-Sammlung!

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Summary: Priest haben sich gesteigert!
Comment: Ja, manchen wird diese Scheibe mal wieder überhaupt nicht passen, aber mich jucken Kritiken von anderen generell nicht (mehr), da logischerweise jeder einen anderen Geschmack hat und gewisse Sachen einfach anders bewertet als man selbst.

Ich mach es kurz: Auf dieser Scheibe ist 100% Priest, allerdings in anderer als gewohnter Form, nämlich in Form einer "Metal-Oper", oder "Concept Album" wie man heutzutage auch sagt. Musikalisch gibt es leisere Teile, und natürlich auch die gewohntent Priest-Trademarks und Rob Halfords markante hohe Stimme, allerdings ohne zu übertreiben.

Top finde ich, dass manche Tracks wie von vor der "Painkiller" Zeit klingen, soll heißen: einfach nur Metal! Ich spar mir weitere Worte und gebe euch den Rat, die Platte(n) einfach mal durchzuhören, und zwar nicht nur einmal sondern mehrmals, denn sie wird mit jedem Durchlauf besser. Ihr braucht aber etwas Zeit dafür...

Priest is back! Für manche old-priester wird auch diese Scheibe mal wieder nicht an die "Klasse" der ersten Metalscheiben von JP heranreichen, aber ich für mich selbst liebe diese Platte.

Live habe ich bedenken, da man die Songs schlecht aus dem Gefüge herausreißen kann, da wie schon oft von meinen Vorrednern genannt sich alle Tracks zu einem Ganzen zusammenfügen und man deshalb eher schlecht Songs einfach so Live spielen kann, bin deswegen gespannt wie Priest das lösen.

Deswegen auch keine Anspieltipps, denn jeder wird seine eigenen Favoriten finden. Versprochen!

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Superalbum
Comment: Wirklich hervorragend! Rob Halford singt ohne zu kreischen. So hat man den Metalgod zuletzt nur in der tollen "Diamonds And Rust" Liveversion oder vor ewigen Zeiten auf der "Sad Wings Of Destiny" gehört. Wer es härter mag, soll sich eben die unvergänglichen Metal-Meisterstücke "Defenders Of The Faith" oder "Painkiller" auflegen.

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Priest ganz anders...
Comment: Eins vorneweg - auch dieses Album gehört in die Kategorie jener, die sich einem nicht aufs erste Hören erschließen... die aber dann umso nachhaltiger wirken.
Den bisherigen Rezensionen nach zu urteilen, polarisiert Priest diesmal noch stärker als sie es seit ihrer ersten Trennung von Halford getan haben. Ja, es ist ungewöhnlich - und doch wieder nicht, denn die ganzen Priest-Elemente, die wir doch alle so lieben, sind drin.
Rob Halford singt absolut überragend, und so ein klein wenig läßt er seine Bandkollegen verblassen. Anders herum ausgedrückt, die Gitarrenarbeit rückt in den Hintergrund.

Aber - was das Wichtigste an einem Album ist: Die Musik. Hier haben Priest absolute Perlen versteckt, die sich einem nach ein paar Durchläufen zunehmend erschließen und Gänsehaut verursachen. Klar, auch ich habe mich anfangs deutlich an Manowars "Gods of War"-Epos erinnert gefühlt, was auch an den Songtiteln lag. Inspiration mag dabeigewesen sein, kopiert haben sie auf keinen Fall, dafür ist es zu eindeutig Priest... und für mich ist GOW nicht die schlechteste Inspiration, da ich auch dieses Album richtig gut finde.
Ich bin jedemfalls begeistert, wie sich die Scheiben sich nach jedem Durchlauf noch etwas mehr erschließen; ich freue mich, daß Rob, der letztens in Balingen beim BYH etwas krank gewirkt hat, auf Nostradamus so energiegeladen und phantastisch singt... es mag ja sein, daß er die ganz hohen Schreie nicht mehr so locker wie früher bringt, aber das, was ich da höre, ist powerful, mächtig und einfach hochklassig.
Es ist also definitiv nicht "British Steel" 2 und auch nicht der legitime Nachfolger von "Painkiller", aber es ist Priest, es ist ungewöhnlich, es ist gut!!! War "Angel of Retribution" eher die Fan-Beruhigungspille, die (wie ich auch) von Jugulatoren und ähnlichem die Nase voll hatten und so beruhigt durchatmen konnten, so zeigen Priest hier, daß sie sich weiterentwickelt haben!

Es ist fürchterlich schwer, Anspieltipps zu geben, da fast alle Songs Topniveau haben. Aber besonders intensiv gefesselt haben mich "Alone" "Pestilence and Plague" und "Nostradamus". Unglaublich stark!

Fazit: Unerwarteterweise eins der stärksten Priest-Alben. In einer Liga mit British Steel, Defenders of the Faith, Sad Wings und Painkiller, und doch ganz anders.

Hut ab.
Und danke!!!

An alle Zweifler: Kaufen! Kopfhörer auf, mindestens zwei Stunden Zeit nehmen, aufdrehen, genießen, abheben!

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Hätte ich Priest nicht zugetraut!
Comment: Völlig klar! Wer einen Painkiller-Nachfolger wollte wurde unangenehm überrascht. Was hat Nostradamus mit den alten Judas Priest Alben gemeinsam? Nicht viel und das ist auch gut so! Niemals hätte ich Halford und Co. so ein Album zugetraut: Die Jungs können ja richtig Musik machen!
Eine düstere, melancholische Stimmung getragen von herrlichen Melodien und einen Rob Halford, der richtig singt, das ist das Ergebnis der besten Priest Scheibe, die ich so nie erwartet hätte!Im übrigen fehlt es an den richtigen Stellen auch nicht an der nötigen Härte, die allerdings auf Nostradamus nicht federführend ist. Ich habe die Platte jetzt so oft gehört, das es mir schwer fällt, einige Stücke besonders herauszuheben.
Man sollte sich die Zeit nehmen und das Gesamtwerk mehrmals in Ruhe hören.
Dann wird man immer mehr entdecken, denn die einzelnen Stücke wachsen mit der Zeit und gehen richtig ins Ohr. Und wen das dann immer noch nicht überzeugt, der holt halt doch Painkiller aus dem Schrank und hofft, das Priest beim nächstenmal wieder richtig auf den Busch kloft!
Nostradamus ist und bleibt jedoch das beste Judas Priest Album aller Zeiten!


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