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Smile Store - Anthems for the Damned

Anthems for the Damned
List Price: EUR 19,83
Our Price: EUR 15,95
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Manufacturer: Premium (Soulfood Music)
Average Customer Rating: Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5Average rating of 4.0/5

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Binding: Audio CD
EAN: 4046661121728
Label: Premium (Soulfood Music)
Manufacturer: Premium (Soulfood Music)
Number Of Discs: 1
Publisher: Premium (Soulfood Music)
Release Date: 2008-06-06
Studio: Premium (Soulfood Music)

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Editorial Reviews:

Das brandneue Studio-Album der US-Rocker!!! Die Band um Frontmann Richard Patrick (ex. Nine Inch nails) mit Ihrem mittlerweile 4. Studioalbum!


Spotlight customer reviews:

Customer Rating: Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5
Summary: Endlich...!!!
Comment: Endlich haben FILTER ein gutes, bis hervorragendes Album herausgebracht..!!
Waren die Vorgänger-Alben, zwar interessant und durchaus hörenswert, so toppen sie mit diesem fulminanten Silberling, die Vorgänger-Alben problemlos...!!!
Ich bin begeistert und freue mich jetzt schon auf den "Nachfolger...!!"
Weiter so. :-)
Schönen Tag noch.

Customer Rating: Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5Average rating of 3/5
Summary: Gar kein so schlechter Fehlkauf
Comment: Tja, so kann's gehen...
Da passt man bei der CD-Bestellung nicht ganz genau auf, schaut kurz auf Metal Archives nach, findet unter Filter nur eine Thrash-Band und schreit sofort hier! Und was bekommt der voreilige Rezensent? Eine Post-Grunge Combo mit Industrial Rock Einflüssen und einem allgemeinen Klang, der das Wort Alternative nur so rausbrüllt. Genau mein Musikstil also...
Aber egal, vielleicht gefällt mir die Sache ja trotzdem, geben wir der Scheibe also eine Chance. Den Musikstil von Filter habe ich ja in der Einleitung schon beschrieben, richtigen Metal findet man hier nicht, dafür aber sehr unterhaltsamen und melodiösen Rock. Ja, die vier Herren aus Los Angeles legen Wert auf schöne Melodien, ohne aber die textliche Aussage der Songs zu vernachlässigen. Bei Anthems For The Damned handelt es sich um ein ambitioniertes Album, dass zumindest teilweise vom Einsatz amerikanischer Truppen im Irak inspiriert wurde. So ist der Opener Soldiers Of Misfortune der Geschichte des Filter-Fans Justin Everly gewidmet, der im Irak-Krieg sein Leben ließ, wie auch das ganze Album eine Hommage an die Gefallenen in diesem Konflikt darstellt. Bei dieser schweren Thematik ist auch klar, dass es sich bei der CD nicht um ein fröhliches Werk handelt, die Stimmung auf der Scheibe ist eher als melancholisch zu bezeichnen. Manchmal driftet sie für meinen Geschmack ein wenig zu stark ins Weinerliche ab, aber zum Glück kommen diese Ausreißer nicht allzu oft vor. Meist kann man sich beim Konsum der CD zurück lehnen und die wunderschönen Melodien genießen, die das Quartett in ihr Werk einließen lässt. Drei Stücke möchte ich dann noch hervorheben: Der Opener könnte auch von einer U2-CD stammen, das Riff von What's Next erinnert mehr als nur leicht an Rammstein und The Take ist mal ein richtiger Rocker, der einiges an Groove aufweist. Instrumental lassen sich keine Schwachpunkte ausmachen, während die Stimme von Frontmann Richard Patrick dann doch eher Geschmackssache ist. Für diesen Stil ist sie bestimmt nicht ungeeignet, mir persönlich ist sie dann aber doch etwas zu weich. Singen allerdings kann der Junge durchaus. Die Produktion der CD ist sehr fein geworden, alles befindet sich an dem Platz, wo es hingehört. Über eine Stunde Spielzeit (mit den drei Bonustracks) ist nun auch nicht selbstverständlich, Daumen hoch für Value For Money.
Nein, meine Art Musik ist das immer noch nicht, aber ich muss zugeben, dass ich einige der Songs recht gerne gehört habe. Ich denke, dass Genre-Fans deutlich schlechter fahren könnten als mit diesem Album, belasse es aber aufgrund meiner mangelnden Erfahrung mit diesem Musikstil mal ganz dezent bei einer neutralen Bewertung...

Customer Rating: Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5Average rating of 4/5
Summary: Nicht ganz wie früher aber trotzdem nicht schlecht...
Comment: Vergleicht man diese Album mit den frühreren Werken von Filter kommt man vielleicht zu dem Schluss, das Filter nicht mehr die sind die sie mal waren. Die Agressivität fehlt etwas. Das mag auch stimmen. Trotzdem ist dies immer noch ein Album, das sich von der Masse abhebt. Schön das es sowas noch gibt. Dafür gibt es dann noch gute 4 Sterne. Mein absoluter Anspieltipp ist "Kill The Day", "The wake" und "Cold".

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Filter filterd
Comment: Es ist ja immer so. Fans sind so verschieden. Jeder liebt nun mal ein anderes Element einer Band. Wenn dann ein Element bei einer Platte überwiegt, sind die Fans des anderen Elements sauer. Das finde ich okay. Ich liebe diese CD. Sie entspricht meiner Hoffnung, wohin sich Filter weiterentwickeln sollten. Das man mit 20zig andere Musik macht als mit 40, ist doch klar. Und es gibt wenige die die Heterogenität ihrer Musik so kultivieren können wie z.B. Steve Wilson (porcupine tree VS no man). Filter ist supergut und nach wie vor sehr originell.

Customer Rating: Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5Average rating of 1/5
Summary: Ja bitte, was ist das den????
Comment: Als Richard Patrick vor kurzem 40 wurde, hat er wohl auf sein Leben und seine Musikerkarriere zurückgeblickt und festgestellt:

-seine Wut ist weg
-seine Jugend ist weg
-seine Band ist auch weg.


Um die Löcher zu stopfen die durch den Verlust der Bandmitglieder entstand hat RP Wes Borland(ex-Limp Bizkit) und John 5(ex-Marylin Manson) zum Gitarre spielen und Songwriting mit ins Filter-Boot gebracht. Trotz dieser zwei Gitarristen vermißt man schmerzlich hier die gewohnten Gitarrenattacken von früheren Filter-Alben. Zu oft sind die Riffs auf Radiotauglichkeit getrimmt. Josh Freese an den Drums macht auch nicht gerade viel. Von ihm ist man z.B. bei Nine Inch Nails weitaus bessere Arbeit gewohnt.

Aber was am schlimmsten nachgelassen hat ist das Songwriting, fast keine Songs mit guten Harmonien und wiedererkennbaren Hooks. Textlich gibt sich RP der Wut hin, obwohl er keine mehr in sich hat. Als werdender Familienvater ist von seiner früheren Wut nichts mehr übrig geblieben.

Aber Gott sei Dank gibt es ja noch einen Krieg im Irak, obwohl er damit ein paar Jahre zu spät dran ist, handelt diese CD textlich von der Bush Administration und kritisiert diese doch eher etwas lahm. Die Wut und der Ärger die hier textlich hervor schauen klingen in meinen Ohren sehr gezwungen, da Filter früher am Besten klangen, wenn sie unpolitisch waren.


Zusammengefasst sind das Zeichen für mich das RP seine Inspiration verloren hat. Möglicherweise ist dieses Album in den Händen von Hörern die ansonst Creed, 3 Doors Down und ähnliches hören eine Offenbarung!!! Ich persönlich hätte mir powervollere Songs gewünscht, sowas kraftvolles wie "Welcome To The Fold" oder "Hey man, nice shot". Diese Art von Power ist aber auf diesem Album leider überhaupt nicht vorhanden.


M.E. zeichnete sich dieser weg den Filter jetzt beschritten haben auf "The Amalgamut" schon ab. Hin zu radiofreundlichen Songs und weg von Wut, Ärger und Fustration. Ich kann jedem der die ersten beiden Filter-Alben toll fand nur abraten von dieser Scheibe, denn er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheihnlichkeit bitter enttäuscht werden, so wie ich.


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