Menu
Bücher
Musik (Klassische)
DVD
Elektronik
Engl. Bücher
Körperpflege & Bad
Haus & Garten
Küche & Haushalt
Zeitschriften
Musik
Musik Tracks
Garten & Freizeit
PC Hardware
Kamera & Foto
Software
Software & Video-Spiele
Heimwerken
Video
Video (DVD & VHS)
Video-Spiele
Spielzeug
Information
Payment Methods
Shipping
Safe Shopping
Contact Us

 

Smile Store - Med Sud I Eyrum Vid Spilum End

Med Sud I Eyrum Vid Spilum End
List Price: EUR 19,92
Our Price: EUR 15,95
Availability: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Manufacturer: EMI Record (EMI)
Average Customer Rating: Average rating of 4.5/5Average rating of 4.5/5Average rating of 4.5/5Average rating of 4.5/5Average rating of 4.5/5

Buy it now at Amazon.com!

Binding: Audio CD
EAN: 5099922872821
Label: EMI Record (EMI)
Manufacturer: EMI Record (EMI)
Number Of Discs: 1
Publisher: EMI Record (EMI)
Release Date: 2008-06-20
Studio: EMI Record (EMI)

Related Items

Editorial Reviews:

Sigur Rós haben beschlossen, keine Interviews mehr zu geben. Nicht, dass die als eigenbrötlerisch und verschroben geltenden Isländer vorher gesprächig gewesen werden. Seit ihrer Gründung 1994 in Reykjavik trieben sie mit zunehmender Popularität so manchen Journalisten und Mitarbeiter ihrer Plattenfirmen in den Irrsinn. Die Männer von der atemberaubend schönen Atlantikinsel gelten als Kontrollfreaks am Rande der Paranoia. Wie anders Sigur Rós ticken, wie wenig sie Fremde an sich heran lassen, ahnt man beim Anschauen von Heima, eine der besten DVDs der letzten 10 Jahre. Auch wird überdeutlich, wie sehr ihr epischer Post-Rock mit der landschaftlich einzigartigen, mystischen Heimat verbunden ist. Sigur Rós wollen weder sich noch die Welt erklären, sie öffnen mit ihrer Musik Gefühlsräume. Deswegen bleiben auch die Texte verschwommen, interpretierbar.

Das ist auch auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust nicht anders und doch hat sich einiges verändert. Falsett-Sänger Jonsí Birgisson benutzt nach der Kunstsprache „Hopelandish“ - was für Hoffnung steht - und Isländisch nun auch Englisch. Verstehen kann man ihn trotzdem nicht. Dafür aber präsentiert die sich nach Jonsís Schwester Sigurrós („Siegesrose“) benannte Gruppe so wenig ausschweifend wie noch nie. Vorgängeralben wie Ágætis Byrjun schwebten Gesamtkunstwerken gleich an einem vorbei. Auf Med Sud I Eyrum Vid Spilum Endalaust, übersetzt „Mit einem Brummen in den Ohren spielen wir endlos weiter“, aber werden die Songs voneinander gelöst und entwickeln so eine neue Lebendigkeit. Das von Starproduzent Flood (Depeche Mode, U2, Nick Cave) verfeinerte, teilweise mit Orchester und Chor in den legendären Abbey Road Studios (Beatles) aufgenommene Material weist so gänzlich unterschiedliche Charaktere auf. Neben den weiterhin schönen Soundscapes mit ihren Dynamiken kommt es im einst abgeschlossenen Klangkosmos zu wahren Supernovae. Einige Stücke wie die knackige, rhythmische ja heitere Eröffnungsnummer „Gobbledigook“ und das dann folgende„Inní Mér Syngur Vitleysingur“ zappeln vor Enthusiasmus, klingen fast überdreht. Sigur Rós haben tatsächlich den Pop-Song für sich entdeckt, ohne dabei ihre andere, alte Seite zu vergessen: majestätisch hinreißende, verträumte Tracks, die sich bis zu zehn Minuten hinziehen. Das ist Musik, die einen in die innere Mitte führt, die Frieden und Zuversicht ausstrahlt. Ein Opfer gibt es dann doch zu beklagen. Zum ersten Male überhaupt wollten die Skandinavier Arbeit delegieren, und übergaben dem in Berlin lebenden Designer Olafur Eliasson den Auftrag für die Gestaltung von Cover und Konzertbühne. Als sie in die Hauptstadt kamen und das geometrische Figuren-Konzept sahen, reisten sie entsetzt ab. Nun zieren junge, nackte Menschen das Cover, ein Photo namens „Highway“ von Ryan McGinley, dass die Band beim Besuch in einem New Yorker Museum entdeckte. „Hübsche Hintern haben die“, meinten Sigur Rós, „das ist besser, als wenn man unsere komischen Visagen sieht“. Das klingt doch mal menschlich. --Sven Niechziol


Spotlight customer reviews:

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Slo-mo war gestern, heute wird das Rad mal wieder neu erfunden
Comment: Wie jedes Album dieser Band benötigt auch "Með suð í eyrum við spilum endalaust" mehrmaliges Hören um einem Verstehen wenigstens nahe zu kommen. Nun ist ein Monat vergangen und ich wage mich mal an eine Meinung.
Nach "Takk" und der genialen "Heima" DVD standen Sigur Rós an einer Stelle an der sie ihren Stil auf eine gewisse Weise perfektioniert hatten. Hätten sie noch weiter gehen sollen? Noch mehr Melodramatik mit noch mehr Orchester? Irgendwie hätten sie sich ab 2006 nur noch auf der Stelle bewegen oder in eine Karikatur ihrer selbst entwickeln können. Somit war die Entscheidung die Richtung zu wechseln absolut richtig, zumal es für Sammler und eingefleischte Fans mit "In A Frozen Sea" einen würdigen Schlussstrich gibt.
Nun ist diese neue Richtung (keine Angst, so vollkommen neu ist sie nun auch wieder nicht) aber sicherlich auch nicht Jedermanns Sache, wird doch schon in den ersten Takten des Eröffnungsstückes "Gobbledigook" nur zu deutlich, dass der berühmte Slow-Motion-Rock Geschichte ist. Ein dynamischer, fluffiger und fetziger Pop-Song wie man ihn aus der Feder von Sigur Rós so oder ähnlich noch nicht gehört hat. Aber, und so soll es sein, natürlich mal wieder mit nichts aber auch gar nichts zu vergleichen was die aktuelle Popszene zu bieten hat (soweit sie mir bekannt ist). Und so geht es ein paar Songs weiter bis sie dann nach und nach wieder in die vertrauten schwebend-elegischen Klangteppiche zurück verfallen. Und genau das ist leider das Manko dieses Albums, die nur halbherzige Entscheidung was neues zu bringen. Das Potential ist da um schnellere "poppigere" Stücke zu bringen die genauso einzigartig und innovativ sind wie fast alles was dieses Quartet bislang geboten hat. Aber gerade hat man sich an den neuen Klang gewöhnt, da bekommt man schon wieder den alten vorgesetzt, und bedauerlicherweise muss es gesagt werden: weniger großartig als auf den vorherigen Platten.
Eigentlich gebührt den Jungs aus Island ein Lebenszeitabo auf sechs Sterne, aber da ich hier auch nach häufigen Hören den Eindruck nicht los werde ein Schwellenprodukt auf dem Übergang zum wirklich neuen Sound geboten zu bekommen, diesmal nur fünfeinhalb.
Eins noch zum Einsatz des London Symphony Orchestra in "Ára bátur": Sicherlich ein schönes Erlebnis mit denen zusammen zu arbeiten, aber das Ergebnis wirkt auf mich doch eher etwas zu überladen. In der Vergangenheit haben sie erhabenere Augenblicke nur mit den vier Damen von Amiina zustande gebracht.
Fazit: Sigur Rós Fans: kaufen! Sigur Rós Einsteiger: erst mal "Takk" & "Ágætis Byrjun" und dann erst "Með suð í eyrum" kaufen!

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: GroßArtig
Comment: Sigur Ros habe ich durch einen guten Freund kennen gelernt, der mich nach einem Konzert von ihnen enthusiasmiert ansteckte. Ich habe mir das damals aktuelle () gekauft und dann noch eine und noch eine und noch eine. Wunderbare Klänge, abseits vom Mainstream, interessante Musik, die bei jedem Anhören neue Schönheiten offenbart.

Und nun das!

Ganz etwas anderes. Unerwartet. Neue Wege. Toll. Einzigartig.

Natürlich gibt es Hörer, die enttäuscht sind, wenn eine Gruppe einmal einen neuen Weg einschlägt. Aber ehrlich: Wenn man das nicht will muss man sich eben immer die alten Alben anhören. Wer aber Lust hat, etwas Neues von Sigur Ros zu entdecken und sich mit offenen Ohren dieser CD hingibt, wird keineswegs enttäuscht - im Gegenteil.

Mein absoluter Favorit ist "Ára Bátur". Mehr als 8 Minuten Musik, die in ungewohnter Weise entwickelt wird. Manche mögen das vielleicht als BarockPop erleben - aber, hey: auch Mozart war Barock und den spielt man mehr als 200 Jahre nach seinem Tod noch immer ;-)

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Sigur Ros lenkt in eine neue Richtung!
Comment: Sigur Ros sind bekannt geworden durch ihre eindringliche,nachdenkliche,erfreuliche und hoffnungsvolle Musik. Vor allem der Klang ist dieser Band sehr wichtig wie jeder weiß. Dieses neue Album von Ihnen ist schon eine große Aufmerksamkeit wert, da sich Sigur Ros hier auf eine leicht neue Ebene begibt. Der song "Gobbeldigook" ist daher eine absolute Ausnahme auf dieser Platte da sich hier Sigur Ros so richtig austoben. Pop-Elemente auf die spitze getrieben halt! Aber dennoch nicht nervig, was die band auch wirklich beherrscht. Es sind wieder viele überraschend vertraute Melodien (zumindest für mich) dabei wo man sich ganz entspannt entreissen lässt und sich der Phantasiewelt wieder hergibt oder noch besser seinen Träumen platz schafft um diese vielleicht letzendlich zu verwirklichen. Die absoluten Highlights auf dieser CD sind für mich zumindestens die songs "Ira Batur" was in den Apple Road Studios zusammen mit dem London Symphonie Orchestra aufgenommen wurde und sehr einzigartig, klangvoll und vertraut vorkommt, da dieser song Sehr band-typisch leicht und ruhig beginnt und letzendlich fulminal explodiert (nicht störend, sondern sehr angenehm). "Illgresi" und "All Aright" (zum ersten mal in englisch) sind sehr einflössend und still, als wenn man quer durch die Ozeane, Landschaften und durch seine welten zieht. Es ist einfach wieder mal ein typisches, aber nicht abgelutschtes Sigur Ros Werk, wobei hier vom Gesang her wieder an die alten Alben von ihnen angeknüpft wird, was bei "Takk" und "Heim/Hvarf" noch der Klang war, worauf es ankam, aber dennoch ist diese album nicht mit dem beiden genannten zu vergleichen, das kann man bei dieser band auch nicht wirklich, weil sie sich immer wieder neu entdecken und solange das so ist macht es auch einfach spass sein geld für diese Alben anzulegen. Spitze und absoluter Kauftipp!

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: anders, aber genial
Comment: Nach Von, () und Takk hat sich Sigur Ros damit weiterentwickelt, für Fans die die bisherigen Alben kannten mag der erste Eindruck überraschend sein, wie bei den anderen Alben muss man sich erst "reinhören".
Und dann erschließt sich die Welt dieses Albums, positiver als die Klangwelt von () und etwas melodischer als Takk, etwas anders aber immer noch Sigur Ros aber nicht nur deswegen sehr empfehlenswert.

Customer Rating: Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5Average rating of 5/5
Summary: Die schönste Musik auf Erden ... immer noch
Comment: Zwei Worte. Sigur Rós. Ursprünglich ein zusammengeschriebenes Wort und Name der Schwester von Sänger Jónsi, welche am Tag der Bandgründung geboren wurde. Ja, Sigur Rós. Was soll man da noch sagen? Muss man da noch etwas sagen? Die eigenwillige Band aus Island hat längst einen Status erreicht, in dem sie über jede Kritik erhaben sind. Was will man auch sagen? In dem Moment, wo man diese Musik hört, sie aufsaugt und spürt, ist es die beste Musik auf Erden, die schönsten Klänge überhaupt. Zweifel? Never! So auch auf diesem kleinen feinen Sommeralbum namens Með Suð í Eyrum Við Spilum Endalaust". Gut, so sommerlich, wie das Cover es vermuten lässt ist es nicht, wobei Sigur Rós neue Wege gehen bzw. konsequent den Weg weitergehen, den sie auf Takk..." begonnen haben. Die ersten Songs der Platte vermögen nämlich zu überraschen. Der Opener Gobbledigook" ist leicht, akustisch, etwas verworren und untersetzt mit einem schnellen Beat. Das ist neu, aber schön. Auch die Songs Inní mér syngur vitleysingur" und Við spilum endalaust" strahlen eine heitere, hymnische Lebensfreude aus, wie man sie in der Form von der Band noch nicht häufig gehört hat. Die neuen Sigur Rós sind lockerer, gelöster und trotzdem vermitteln diese Stücke dieses Gefühl von Geborgenheit. Wenngleich auch mit wesentlich mehr Optimismus. Eine Gute-Laune-Band sind Sigur Rós trotzdem nicht, denn die zweite Hälfte geht wieder in die gewohnt melancholische Richtung und entfaltet die wahre Stärke der Band. Besonders die Übersongs der Platte. Das fast 10minütige Festival" ist ein episches Stück, wie man es von der Band gewohnt ist. Am Ende baut es sich richtig auf.
Auch Songs wie Suð í eyrum" oder Fljótavík" üerzeugen mit der träumerischen Melancholie, die man von der Band aus Island kennt, die man liebt und in die man sich immer wieder fallen lässt. Doch richtig, richtig gut wird diese Band, wenn sie den Song Ára bátur" anstimmt. Der beste der Platte und vermutlich einer der besten, den diese Band bisher gemacht hat und vielleicht, ja, soweit geh ich, auch einer der schönsten Stücke Musik seit Jahren. Oder noch viel mehr? Wenn am Ende dieses 9minütigen Opus Streicher, Posaunen und Kinderchor einsetzen muss das einen mitnehmen! Wer das nicht spürt, diese Kraft der Musik, diese Schönheit des Klanges, der hat, mit Verlaub, kein Gefühl von Musik. Solche Momente sind es, die Sigur Rós über all die anderen Bands stellen und ihnen eine Wichtigkeit geben, von der viele schnell gehypte Bands und Eintagsfliegen ein Leben lang träumen werden. Neu ist, dass die Band anschließend mit Illgresi" eine fast nur mit Akustikgitarre begleitete Ballade anstimmt. Reduziert, aber dennoch schön. Vielleicht ist es dieser Wandel, der das 5. Studioalbum der Band markant kennzeichnet. Sigur Rós haben ihren Sound entschlackt, ohne dabei aber auf die großen Soundgebilde zu verzichten, die ihre Musik so einzigartig machen. Dennoch wirkt alles klarer, strukturierter. Man nähert sich dem Pop an, ohne sich anzubiedern. Nach all den Jahren ist dieser Schritt mehr als konsequent und nachvollziehbar. Sigur Rós halten ihr erstaunlich hohes Niveau ein weiteres Mal mit, diesmal auch irgendwie augenscheinlicherer, Leichtigkeit. Vermutlich ist mir die Objektivität bezüglich dieser Band schon vor Jahren abhanden gekommen, als ich mich irgendwo in ihren Soundlandschaften verloren habe. Aber das ist ein Zustand mit dem ich gut und gern leben kann.



Buy it now at Amazon.com!

 
Copyright 2000-2004 Smile Store. All rights reserved.
powered by My Amazon Store Manager v 2.0, © Stringer Software Solutions